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Rat und Stadtbezirksräte

Auszug - Bevölkerungsschutz in Braunschweig - schnelle Informationen im Notfall ermöglichen  

Sitzung des Feuerwehrausschusses
TOP: Ö 8.2.1
Gremium: Feuerwehrausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 23.10.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:16 Anlass: Sitzung
Raum: Feuerwehrhaus Rüningen
Ort: Thiedestr. 19c, 38122 Braunschweig
18-09170-01 Bevölkerungsschutz in Braunschweig - schnelle Informationen im Notfall ermöglichen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Stellungnahme
Aktenzeichen:37-012Bezüglich:
18-09170
Federführend:37 Fachbereich Feuerwehr   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Herr Malchau beantwortet die Anfrage mit der Stellungnahme 18-09170-01.

 

Herr Disterheft erkundigt sich, ob es den Katastrophenschutzplan auch für die Freiwillige Feuerwehr gibt. Herr Ruppert erklärt, dass der Bereich Katastrophenschutz aufgrund der Personalsituation, die sich jedoch gebessert hat, einer intensiven Überarbeitung bedarf. Die Fragestellung wird aufgriffen, da die Freiwillige Feuerwehr umfassend über den Katastrophenschutz informiert sein muss.

 

Weiterhin ist zu erörtern, ob ein flächendeckendes Sirenennetz sinnvoll ist, um die Bevölkerung zu alarmieren. Herr Disterheft begrüßt diese Überlegungen, da nach seiner Erfahrung verschiedene Apps unterschiedliche Informationen verbreiten. Ebenfalls ist es wichtig, die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren hinsichtlich der Planungen des Katastrophenschutzes zu schulen und zu informieren, da der Katastrophenschutz langfristig eine bedeutende Rolle im Stadtgebiet Braunschweig haben wird. Auch Herr Schrader bittet, sich der Sirenenthematik frühzeitig anzunehmen, während Herr Langemann Bedenken äußert. Seines Erachtens kennen viele Einwohner nicht mehr die Bedeutung von Sirenensignalen. Dies könnte zu einer Überlastung der Leitstelle führen.

 

Herr Schrader zeigt sich verwundert, dass Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr bis zu 1,5 h auf ihre Kleidung warten müssen. Herr Malchau erklärt, dass dieses Problem mittlerweile bekannt ist und mit der Führung der Freiwilligen Feuerwehr eruiert werden soll, wie die Kammerzeiten mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Haupt- und Ehrenamt ausgeweitet werden können, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

 

Frau Buchholz erkundigt sich nach dem Sachstand zur Akteneinsicht bei Eckert und Ziegler, sowie GE-Healthcare. Herr Ruppert verweist hierzu auf den nichtöffentlichen Teil.