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Auszug - Bebauung an der Petrikirche Nichtoffener Architektenwettbewerb "Wohnen an der Petrikirche"   

Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses
TOP: Ö 3.6
Gremium: Planungs- und Umweltausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 04.12.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:00 - 20:06 Anlass: Sitzung
Raum: Rathaus, Großer Sitzungssaal
Ort: Platz der Deutschen Einheit 1, 38100 Braunschweig
Zusatz: Im Anschluss an die Beratungen im öffentlichen Teil der Sitzung findet eine Einwohnerfragestunde statt.
18-09665 Bebauung an der Petrikirche
Nichtoffener Architektenwettbewerb "Wohnen an der Petrikirche"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilung
Federführend:61 Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Mehrere Ausschussmitglieder fragen, inwieweit in der Planungsphase die Gestaltung noch angepasst werden kann. Herr Becker und Ratsherr Dr. Büchs kritisieren die Geschossigkeit und die Versiegelung einer weiteren Grünfläche in der Innenstadt. Ratsherr Bley fragt, ob die zur Gördelingerstraße ausgerichtete Fassade begrünt werden könnte.

Ratsherr Hinrichs lobt die geplante Gestaltung inklusive der Verdichtung an dieser Stelle. Es sei hierdurch vermeidbar, an anderer Stelle großflächiger Grünflächen zu versiegeln.

 

Stadtbaurat Leuer betont die ausgewogene Abwägung und die Zustimmung der Evangelischen Landeskirche. Als besonders gelungen habe die Jury den geplanten begrünten Innenbereich (Pocket-Park) bewertet. Dieser werde, um Luftschneisen und erhöhte Immissionen an dieser Stelle zu verhindern, zwar nicht von der Langen Straße aus, aber von anderer Seite für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er kündigt auf Frage des Ratsherrn Dobberphul die Hinzuziehung des Gestaltungsbeirates an. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wird es im rechtlich vorgesehenen Umfang (siehe späteres Bebauungsplanverfahren) geben.

Der Umfang jetziger und zukünftiger Grünflächen wird auf Wunsch von Frau Dr. Goclik zum Protokoll genommen.

Protokollnotiz: Der Bebauungsplan dient der Wiedernutzbarmachung von Flächen bzw. einer Maßnahme der Innenentwicklung im Sinne von § 13 a BauGB. Er soll als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB aufgestellt werden. Es wird daher keine Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen im bauleitplanerischen Sinne geben.

 


 


Der Ausschuss nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.