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Rat und Stadtbezirksräte

Auszug - Sitzung des Beirats der ALBA Braunschweig GmbH vom 13.05.2019  

Sitzung des Bauausschusses
TOP: Ö 3.2
Gremium: Bauausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 11.06.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:00 - 16:56 Anlass: Sitzung
Raum: Gymnasium Neue Oberschule (Aula)
Ort: Beethovenstraße 57, 38106
Zusatz: Hinweis für Ausschussmitglieder: Vor der Sitzung des Bauausschusses findet eine Besichtigung des Erweiterungsbaus der NO statt, der in modularer, vorgefertigter Holzrahmenbauweise errichtet wird. Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Aula des Gymnasiums Neue Oberschule. Im Anschluss an die Beratungen im öffentlichen Teil der Sitzung findet eine Einwohnerfragestunde statt.
19-11039 Sitzung des Beirats der ALBA Braunschweig GmbH vom 13.05.2019
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilung
  Aktenzeichen:66.5
Federführend:66 Fachbereich Tiefbau und Verkehr   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Die TOPs 3.2 und 3.5 werden aufgrund ihres inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beraten.

 

Der Ausschuss-Vorsitzende Ratsherr Köster begrüßt zu diesen TOPs Herrn Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH.

 

Ratsherr Kühn fragt zu den in der Unterflurstation Heinrich-Heine-Straße verbauten Füllstandsensoren, ob nftig vorgesehen ist, die Behälter in einem festen Turnus oder in Abhängigkeit vom Sensorstand zu leeren. Da der Grundstückseigentümer anders als bei den normalen Abfallbehältern Eigentümer der Unterflurstation ist, bittet er darüber hinaus um Auskunft zu den Kosten. Herr Fricke informiert, dass die Kosten für eine Unterflurstation zwischen 3.000 und 4.500 Euro liegen. Dies sei kostenintensiver als eine oberirdische Station, allerdings wirke das Umfeld der Unterflurstation optisch ansprechender. Auch wurden bislang keinerlei sog. Beistellungen festgestellt, wie diese bei Einhausungen oberirdischer Stationen oft vorkommen. Die satzungsrechtlichen Regelungen sehen aktuell eine turnusmäßige Abfuhr vor. Da bei dem Pilotprojekt verschiedene Containergrößen verbaut wurden, wurden die Füllstandsensoren der Container genutzt, um Aufschluss über die Leerungsintervalle zu erhalten. Nach einem Testbetrieb von etwa drei Monaten kann festgestellt werden, dass ein 14-giger Turnus ausreicht. Zur Technik erklärt Herr Fricke, dass Ultraschall-Sensoren verbaut wurden, die mit einer Software gekoppelt sind, mittels derer sich verschiedenste Aussagen zu u.a. Tourenplanung und Füllstand jederzeit ablesen lassen.


 

Die Mitteilung wird zur Kenntnis genommen.