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Rat und Stadtbezirksräte

Auszug - "Smart Mobility" für Braunschweig - Wie könnte eine verkehrsübergreifende App für Bus, Stadtbahn und Sharingangebote ausgestaltet werden?  

Sitzung des Wirtschaftsausschusses
TOP: Ö 7.1.1
Gremium: Wirtschaftsausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Fr, 22.11.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:00 - 17:04 Anlass: Sitzung
Raum: Rathaus, Großer Sitzungssaal
Ort: Platz der Deutschen Einheit 1, 38100 Braunschweig
Zusatz: Im Anschluss an den öffentlichen Teil der Sitzung findet eine Einwohnerfragestunde statt, sofern Fragen vorliegen.
19-11972-01 "Smart Mobility" für Braunschweig - Wie könnte eine verkehrsübergreifende App für Bus, Stadtbahn und Sharingangebote ausgestaltet werden?
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Stellungnahme
Aktenzeichen:66.13Bezüglich:
19-11972
Federführend:66 Fachbereich Tiefbau und Verkehr   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

rgermeisterin Ihbe begründet die Anfrage der SPD-Fraktion. Ausschussvorsitzender Scherf bekräftigt den Bedarf. Herr Lau vom Fachbereich Tiefbau und Verkehr der Stadtverwaltung erläutert den Status Quo und erläutert die Ansätze der Braunschweiger Verkehrs-GmbH. Die Stellungnahmen der Stadt Braunschweig und der Braunschweiger Verkehrs-GmbH werden verteilt. Ratsherr Bley berichtet von einer Pressemitteilung über eine App mit bundesweiten Nahverkehrsinformationen und fragt, ob diese bereits existiert. Wirtschaftsdezernent Leppa und Herr Lau berichten, dass es dahingehend Bestrebungen gibt, aber zur Umsetzung noch nichts bekannt ist. Ratsherr Hinrichs fragt nach, was die Stadt an Schritten unternimmt, um eine einheitliche App r verschiedene Mobilitätsangebote zu erreichen. Wirtschaftsdezernent Leppa erklärt, dass die Stadtverwaltung dahingehend wenig Handlungsmöglichkeiten hat. Eine allumfassende App sei in ihrer Komplexität kaum beherrschbar, die benötigte Dateninfrastruktur stünde aktuell nicht zur Verfügung. Eine leicht bedienbare App für den ÖPNV in Braunschweig sei aus seiner Sicht zielführender. Der regionale Verkehrsverbund VRB strebe zudem eine einheitliche App für die Region an, was einen Fortschritt darstellt. Eine Integration der Bedarfe von Autofahrern in eine solche App würde die Anwendung zu komplex gestalten. Nutzer greifen eher gezielt auf überschaubare Apps für bestimmte Zwecke zurück, also z.B. den ÖPNV oder den Autoverkehr.

 


 


Ergebnis: Die Stellungnahme 19-11972-01 wird zur Kenntnis genommen.