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Vorlage - 17-04715-01  

Betreff: Erweiterung des Gestaltungsbeirats
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilung
  Bezüglich:
17-04715
Federführend:0610 Stadtbild und Denkmalpflege   
Beratungsfolge:
Planungs- und Umweltausschuss zur Kenntnis
07.06.2017 
Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses zur Kenntnis genommen   
09.08.2017 
Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses zur Kenntnis genommen   
Verwaltungsausschuss zur Kenntnis
15.08.2017    Sitzung des Verwaltungsausschusses      
Rat der Stadt Braunschweig zur Kenntnis
22.08.2017 
Sitzung des Rates der Stadt Braunschweig zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Anlage/n

Sachverhalt:

 

Zu dem Antrag DS 17-04715, mit dem die Fraktion BIBS die Erweiterung des Gestaltungsbeirates um einen Vertreter eines Umweltverbandes beantragt, nimmt die Verwaltung wie folgt Stellung:

 

Der Gestaltungsbeirat (GBR) hat sich bisher mit den Bebauungsplänen und Hochbauentwürfen für die Wohnbaugebiete Nördliches Ringgebiet/Taubenstraße und Langer Kamp befasst.

 

Nachdem diese Projekte weitgehend abgeschlossen sind, sollen gemäß einer entsprechenden Bitte des Planungs- und Umweltausschusses auch die Wohnbaugebiete Holzmoor und Feldstraße in die Beratungen einbezogen werden. In Ausnahmefällen befasst sich der Gestaltungsbeirat auch mit konkreten Hochbauprojekten, bisher einmal mit dem Bibliotheksanbau an das Georg-Eckert-Institut.

 

Die bisherigen Erfahrungen mit der Arbeit des GBR sind durchweg positiv, sowohl bezogen auf die verbesserte Qualität der Entwürfe als auch auf die Akzeptanz bei Architekten und Bauherren.

 

Vertreter von Umweltverbänden werden bisher nicht zu den Sitzungen des GBR eingeladen. Der Sinn und Schwerpunkt der Beratungen durch die Mitglieder des Gestaltungsbeirats beruht auf dem Ringen um die optimale gestalterische Lösung. Umweltverbände werden im Rahmen der Bauleitplanverfahren unabhängig vom Gestaltungsbeirat in die jeweiligen Planungen eingebunden.

 

Aus Sicht der Bauverwaltung ist es sinnvoll, den Gestaltungsbeirat wie bisher praktiziert auf gestalterische Fragen zu konkreten zuvor benannten Projekten zu fokussieren. Eine generelle Ausweitung des inhaltlichen Themenspektrums des Beirats um Umwelt-schutzaspekte erscheint daher nicht zielführend. Nach Auffassung der Bauverwaltung

sollte eine Einladung/Vertretung von Umweltverbänden im Ausnahmefall erfolgen, wenn dieses aufgrund der Tagesordnung (z. B. generelle Standortdiskussion, Klärung von Rahmenbedingungen eines städtebaulichen Wettbewerbs) angezeigt ist.

 


Anlage/n:  ./.

Keine


 

 

Stammbaum:
17-04715   Erweiterung des Gestaltungsbeirats   0100 Referat Steuerungsdienst   Antrag (öffentlich)
17-04715-01   Erweiterung des Gestaltungsbeirats   0610 Stadtbild und Denkmalpflege   Mitteilung
17-05064   Änderungsantrag zum Antrag der BIBS-Fraktion 17-04715 Erweiterung des Gestaltungsbeirates   0100 Referat Steuerungsdienst   Antrag (öffentlich)
17-05070   Änderungsantrag zum Tagesordnungspunkt "Erweiterung des Gestaltungsbeirats" (17-04715)   0100 Referat Steuerungsdienst   Antrag (öffentlich)