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Rat und Stadtbezirksräte

Vorlage - 18-07769  

Betreff: Sicherheit in den Braunschweiger Krankenhäusern/Kliniken
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage (öffentlich)
Federführend:0100 Referat Steuerungsdienst   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Soziales und Gesundheit zur Beantwortung
04.04.2018 
Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesundheit zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Anlage/n

Sachverhalt:
 

In dem Presseartikel des NDR „Kliniken schützen sich vor Gewalt in Notaufnahme“ vom 15. März 2018, berichtet dieser über die Sicherheitsvorkehrungen in den niedersächsischen Krankenhäusern. Dort heißt es: „Lange Wartezeiten, Missmut bei einer Weiterleitung zum Hausarzt und alkoholisierte Patienten führen zu Spannungen und im Extremfall sogar zu Übergriffen. Viele Kliniken reagieren auf diese aggressive Grundstimmung mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen: Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ergab, reicht die Palette von Alarmknöpfen, Überwachungskameras und Sicherheitspersonal bis hin zu Deeskalationstraining für die Mitarbeiter.“

 

Vor diesem Hintergrund stellen wir folgende Fragen:

 

  1. Wie stellt sich die Situation in den Braunschweiger Kliniken dar, hat diese sich in den letzten Jahren verschlechtert, welche Vorkommnisse ( Bedrohungen, Beleidigungen, Einschüchterungsversuche und gewalttätigen Angriffe) sind der Stadt Braunschweig bekannt und welche Sicherheitsmaßnahmen wurden daraufhin ergriffen?(Bitte nach den Krankenhäusern Salzdahlumer Straße, Celler Straße, Holwedestraße und Marienstift sowohl Vorkommnisse als auch Sicherheitsmaßnahmen auflisten und angeben, seit wann diese existieren)
     
  2. Wird internes oder externes Wachpersonal beschäftigt und wenn ja, seit wann und zu welchen Einsatzzeiten und in welchen Abteilungen der Krankenhäuser? (Bitte nach den Krankenhäusern Salzdahlumer Straße, Celler Straße, Holwedestraße und Marienstift auflisten)
     
  3. Wie oft wurden Klinikmitarbeiter (Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger u.a.) schon Opfer gewaltbereiter Patienten und ihrer Angehörigen und wurden die Mitarbeiter der in 1. und 2. genannten Krankenhäuser zu eigenen Wünschen und Anregungen bezüglich der Sicherheit in den Krankenhäusern befragt, um diesen entgegenzukommen und diese umzusetzen .Gab es diesbezüglich auch Maßnahmen wie die Mitarbeiter mit Konfliktsituationen umzugehen haben (z.B. Deeskalationsseminare, etc.)
     

 

 


Anlagen: keine
 

 

Stammbaum:
18-07769   Sicherheit in den Braunschweiger Krankenhäusern/Kliniken   0100 Referat Steuerungsdienst   Anfrage (öffentlich)
18-07769-01   Sicherheit in den Braunschweiger Krankenhäusern/Kliniken   50 Fachbereich Soziales und Gesundheit   Stellungnahme