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Vorlage - 18-09051  

Betreff: Sportstättensituation und -nutzung
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage (öffentlich)
Federführend:0100 Referat Steuerungsdienst   
Beratungsfolge:
Sportausschuss zur Beantwortung
20.09.2018 
Sitzung des Sportausschusses zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Anlage/n

Sachverhalt:

Generell ist die Situation für Braunschweiger Sportler und Vereine keine leichte. Neben fehlenden bzw. nicht nutzbaren Sportplätzen existieren auch zu wenig Sporthallen. Das gleiche Problem hat mittlerweile auch die Sportlerschaft der Studierenden der Technischen Universität Braunschweig, wie uns durch eine Pressemitteilung bekannt gemacht wurde.

 

Die Anzahl der Studierenden steigt jährlich weiter an, allerdings verschlechtert sich seit 2015 die sportliche Situation zusehens. Gerade die Großsportarten wie Hockey, Fussball und Tennis können nur noch sehr eingeschränkt ausgeübt werden, da 25% der Hallenflächen aus unterschiedlichen Gründen (Umbaumassnahmen, defektes Dach, Nutzung für Prüfungen etc.) nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies führt dazu, dass derzeit zwar weitere 37 Kurse mit Studierenden voll geworden wären, aber aufgrund mangelnder Platzkapazitäten nicht stattfinden können.

 

So schön es für die Stadt Braunschweig ist - die Studierenden tragen ja wesentlich zu dem ausgezeichneten Ruf Braunschweigs als Forschungs- und Wissenschaftsstadt bei- so problematisch ist die Situation auch. Daher fragen wir - im Hinblick auf die sehr ähnlichen Probleme beider Akteure – folgendes an:

 

  • Sind dazu Gespräche mit der TU angedacht und sieht die Stadtverwaltung hier Möglichkeiten gemeinsam mit der TU informativ und über- bzw. vermittelnd an das Land wegen der angespannten Situation heranzutreten?
  • Bestehen Möglichkeiten zu einen Kooperationsvertrag zwischen Stadt BS und der TU, um sich gegenseitig Hallen mit freien Kapazitäten zur Verfügung zu stellen (Nutzung zu unterschiedlicher Tageszeit - Schüler morgens, Studierende abends etc.)?
  • Könnte eine Änderung in den Vergabebestimmungen der Stadt zur Sportstättennutzung schon kurzfristig für eine Situationsverbesserung für die sportbegeisterten Studierenden sorgen (sofern freie Hallenkapazitäten vorhanden sind)?

 

 


Anlagen:
Keine