EN

Rat und Stadtbezirksräte

Vorlage - 1524/99  

Betreff: Stand des Bauablaufes der Stadtbahnbaumaßnahme Wendentor
Anfrage des Ratsherrn Meier vom 24. Febr. 1999
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilung
Federführend:66 Fachbereich Tiefbau und Verkehr   
Beratungsfolge:
Bauausschuss
17.03.1999 
Bauausschuss (offen)  (1524/99)  

Sachverhalt

Stadt Braunschweig

 

 

Stadt Braunschweig

 

TOP

 

 

 

Der Oberstadtdirektor

Drucksache

Datum

Tiefbauamt

1524/99

01.03.1999

66.1

 

 

 

Beteiligte Ämter/Referate/Institute

Mitteilung

 

Beratungsfolge

Sitzung

 

Tag

Ö

N

Bauausschuß

17.03.1999

X

 

 

 

 

 

 

Überschrift, Sachverhalt

 

 

 

Stand des Bauablaufes der Stadtbahnbaumaßnahme Wendentor

Anfrage des Ratsherrn Meier vom 24. Febr. 1999

 

 

 

 

Am 24. März 1999 werden die Bauarbeiten soweit fortgeschritten sein, dass der stadteinwärts führende Individualverkehr für die folgenden Maßnahmen herausgenommen werden muss und über den Wilhelminischen Ring, die Celler Straße oder die Gliesmaroder Straße/Fallersleber Straße zur Innenstadt geführt wird. Der stadtauswärts führende Verkehr verläuft weiterhin über die Wenden-straße/Mühlenpfordtstraße.

 

In den folgenden sechs Monaten, bis zum 30. September 1999, wird die „Wendentor-Brücke“ saniert, werden die Schienen vom Rebenring bis zur Schubertstraße verlegt, wird der gesamte Straßenzug „Lampestraße - Am Wendenwehr - Mühlenpfordtstraße - Am Wendentor“ einschließlich der Ver-legung der Entwässerungskanäle und der Versorgungsleitungen erneuert.

 

Ab Oktober 1999 bis zum Jahresende 1999 werden die alten Schienen im Rebenring und der Mühlenpfordtstraße ausgebaut und die Fahrbahnen in diesem Bereich erneuert.

 

Falls milde Witterungsverhältnisse bis zum Jahresende anhalten kann die gesamte Baumaßnahme noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Andernfalls müssen im Frühjahr 2000 noch Fahrbahn-

decken- und Markierungsarbeiten durchgeführt werden.

 

Die ordnungsgemäße zeitliche Abwicklung des Bauvorhabens bis Ende April 2000 ist zurzeit nicht gefährdet.

 

I.V.

 

 

gez.

 

 

Jaenicke