EN

Rat und Stadtbezirksräte

Vorlage - 4221/01  

Betreff: 2. Fortschreibung des Stufenplanes für das Städtische Klinikum
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilung
Federführend:50 Fachbereich Soziales und Gesundheit   
Beratungsfolge:
Klinikumsausschuss
06.06.2001 
Klinikumsausschuss ungeändert beschlossen  (4221/01)  

Sachverhalt

Stadt Braunschweig

1

 

 

Stadt Braunschweig

 

TOP

 

 

 

Der Oberstadtdirektor

Drucksache

Datum

Städtisches Klinikum

4221/01

15. Mai 2001

54.0.01-21.15

 

 

 

Beteiligte Ämter/Referate/Institute

Mitteilung

 

Beratungsfolge

Sitzung

 

Tag

Ö

N

Klinikumsausschuss

6. Juni 2001

X

 

 

 

 

 

 

Überschrift, Sachverhalt

 

 

 

2. Fortschreibung des Stufenplanes für das Städtische Klinikum

 

 

 

 

Gemäß § 4 des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) hat jede Dienststelle einen Stufenplan aufzustellen. Der Stufenplan ist in regelmäßigen Abständen fortzuschreiben.

 

Das Städtische Klinikum hat zu Beginn des Jahres 1996 den Stufenplan gemäß § 4 NGG vorgelegt. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben war jetzt eine 2. Fortschreibung vorzunehmen.

 

Die in Abstimmung mit dem Gleichstellungsreferat erstellte 2. Fortschreibung des Stufenplanes füge ich mit der Bitte um Kenntnisnahme bei.

 

I. V.

 

 

 

gez.

 

Dr. Gröttrup

 

Anlagen


 

Städtisches Klinikum              9. Mai 2001

Hauptverwaltung             

54.0.01-21.15             

stu/A

 

 

 

 

Stufenplan gemäß § 4 des Nieders. Gleichberechtigungsgesetzes (NGG)

hier: 2. Fortschreibung

 

 

1.               Grundsätzliches

 

              Das Städtische Klinikum hat Anfang 1996 den Stufenplan gem. § 4 NGG vorgelegt. Es ist jetzt entsprechend der gesetzlichen Vorgaben eine Fortschreibung vorzunehmen.

 

              In dem 1. Stufenplan wurde darauf hingewiesen, dass eine Darstellung der Beschäftigtenstruktur allein nach Vergütungsgruppen nicht zweckmäßig ist. Vielmehr ist es sinnvoll, die verschiedenen Berufe im Städtischen Klinikum getrennt zu betrachten. Hierbei sollte auf die Berufsgruppen nach der Krankenhaus-Buchführungsverordnung abgestellt werden.

 

              Danach ist weiterhin eine Unterrepräsentanz von Frauen festzustellen in der Berufsgruppe des ärztlichen Dienstes und in der Berufsgruppe des Technischen Dienstes sowie in einzelnen Vergütungsgruppen der Berufsgruppe Verwaltung.

 

2.              Bestandsaufnahme der Beschäftigtenstruktur  

              Die Bestandsaufnahme der Beschäftigtenstruktur in den 3 o. g. Berufsgruppen getrennt nach Vergütungsgruppen ist als Anlage 1 beigefügt. Das Datenmaterial basiert auf den Monat Januar 2001.

 

3.              Analyse des Ist-Zustandes

 

a)              Technischer Dienst

 

              Im höheren bautechnischen Dienst wurden im Berichtszeitraum 2 Einstellungen nach öffentlicher Ausschreibung vorgenommen. Die Stelle der Hauptabteilungsleiterin/des Hauptabteilungsleiters Bau und Technik wurde mit einem männlichen Bewerber besetzt, während für die Stelle der Leiterin/des Leiters der Abteilung Hochbau eine Bewerberin berücksichtigt werden konnte.

 

              Auffällig ist der Rückgang des Frauenanteils im Bereich der Sachbearbeiterinnen/Sachbearbeiter nach VergGr. IV a BAT. Hier sind im Berichtszeitraum mehrere Frauen ausgeschieden. Bei der Nachfolgebesetzung nach öffentlicher Ausschreibung konnten für diese Dienstposten keine Frauen vorgeschlagen werden. Im Berichtszeitraum waren insgesamt 3 öffentliche Ausschreibungen zu verzeichnen. Es haben sich hierauf beworben: 77 Männer und 25 Frauen.

 

              In den Handwerkerberufen sind weiterhin keine Frauen vertreten. Die Stellen wurden nach interner Ausschreibung bzw. mit Initiativbewerbern besetzt. Bewerbungen von Frauen lagen nicht vor.

...

             

 

 

 

              Eine Ausbildung in den Handwerksberufen ist im Klinikum nicht möglich, da die Voraussetzungen gemäß Berufsbildungsgesetz nicht im vollen Umfange vorliegen.

 

b)              Verwaltungsdienst

 

              Auffällig ist hier der Rückgang bei den Sachbearbeiterinnen/Sachbearbeitern nach VergGr. IV b BAT. Dieser Rückgang steht im Wesentlichen im Zusammenhang mit Personalveränderungen im EDV-Bereich. Hier wurden Arbeitsplätze neu besetzt, die trotz öffentlicher Ausschreibung nicht paritätisch mit Männern und Frauen besetzt werden konnten. Dies führte zu einer Absenkung des Frauenanteils von bisher 50 % auf nunmehr 33 %. Das Ausschreibungsergebnis bei diesen zwei Ausschreibungen zeigte folgendes Bild: 100 Bewerbungen von Männern, 9 Bewerbungen von Frauen.

 

              In allen anderen Vergütungsgruppen der Berufsgruppe Verwaltung ist zurzeit eine Unterrepräsentanz von Frauen nicht festzustellen.

 

c)              Ärztlicher Dienst

 

              In der Beschäftigtengruppe des ärztlichen Dienstes ist auch weiterhin noch eine Unterrepräsentanz zu verzeichnen. Es war das Ziel, möglichst jede 2. freiwerdende Planstelle mit einer Ärztin zu besetzen. Diese Zielvorgaben haben sich im Berichtszeitraum nicht verwirklichen lassen. Die Einstellungsquote im Berichtszeitraum (Jahre 1998 - 2000) führt zu einem Frauenanteil von 41,8 %. Berücksichtigt man nur die Einstellungen von Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern (AiP und Einstellungen nach VergGr. II BAT) erhöht sich der Frauenanteil bei den Einstellungen geringfügig auf 42, 8 %.

 

              Der geringe Frauenanteil im Städtischen Klinikum ist nicht „hausgemacht“, sondern spiegelt im Wesentlichen auch die Geschlechtersituation im ärztlichen Bereich im Bundesgebiet wider. Nach dem statistischen Datenmaterial (Stand 31. Dezember 1999) beläuft sich der Anteil der Frauen bei dem berufstätigen Personal auf insgesamt 36,8 %. Der Anteil im Klinikum mit 33,08 % liegt geringfügig unter diesem Durchschnittssatz. Die Einstellungsquote liegt jedoch über diesem Satz, so dass mittelfristig mit einem weiteren Anstieg des Frauenanteils im ärztlichen Dienst des Städtischen Klinikums gerechnet werden kann.

 

              Die Auswertung der öffentlichen Stellenausschreibungen bestätigt die Unterrepräsentanz von Frauen in der Berufsgruppe des ärztlichen Dienstes. So ergab sich bei den Ausschreibungen lediglich ein Frauenanteil von 17 %.

 

              Eine besondere Situation mag sich auch durch den relativ hohen Anteil der chirurgischen Disziplinen im Klinikum erklären. In den chirurgischen Disziplinen sind auch im Bundesdurchschnitt Frauen noch deutlicher unterrepräsentiert. Die Geschlechteraufteilung in den einzelnen Kliniken und Instituten des Städtischen Klinikums zeigt die Anlage 2. Danach ist in den großen chirurgischen Disziplinen durchweg ein Frauenanteil von unter 30 % festzustellen.

 

              Positiv in diesem Sinne zu nennen sind die Frauenklinik mit einem Frauenanteil von über 50 % sowie die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die Medizinische Klinik II, die Augenklinik und die Anästhesie-Abteilung mit einem Frauenanteil von über 40 %.

             

             

 

 

 

 

              Erfreulich ist, dass es im Berichtszeitraum erstmals gelungen ist, 2 ärztliche Leitungspositionen mit Frauen zu besetzen. So wird das Institut für Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit sowie die Abteilung für Senologie in der Frauenklinik erstmals von Frauen geleitet.

 

d)              Optimierungsmaßnahmen

 

              Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen der Krankenhausfinanzierung ist das Städtische Klinikum ständig gehalten, die Betriebsabläufe zu optimieren.

 

              Ein Schwerpunkt der Optimierungsmaßnahmen liegt zurzeit im Hauswirtschaftsdienst. Die Optimierungsmaßnahmen können auch eine Fremdvergabe von Dienstleistungen zur Folge haben.

 

              Optimierungsmaßnahmen werden in enger Anbindung mit der Personalvertretung durchgeführt. In diesem Zusammenhang wird auf die Mitteilung an den Verwaltungsausschuss vom 15. November 1999 verwiesen. Danach besteht Einigkeit, dass hauswirtschaftliche Leistungen dann in Eigenleistung verbleiben, wenn die Konkurrenzfähigkeit zu Angeboten von Fremddienstleistern gegeben ist.

 

4.              Fluktuationseinschätzung

 

a)              Berufsgruppe Verwaltung

 

              Im Bereich der VergGr. IV/III BAT können in den nächsten Jahren durch berufliche Umorientierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. wegen Renteneintritts Stellen im geringen Umfange zur Wiederbesetzung durch Neueinstellung heranstehen. Diese Stellen werden öffentlich ausgeschrieben. Es wird erwartet, dass bei den damit verbundenen Neueinstellungen ein Frauenanteil von 50 % erreicht werden kann.

 

b)              Berufsgruppe Technik

 

              Im Bereich der VergGr. IV a/III BAT steht ein Dienstposten zur Wiederbesetzung im Kalenderjahr 2002 heran. Auch dieser Dienstposten wird öffentlich ausgeschrieben. Es muss abgewartet werden, ob nach Abschluss des Auswahlverfahrens eine Frau für diesen Dienstposten vorgeschlagen werden kann. Eine konkrete Einschätzung kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gegeben werden.

 

              Im Handwerkerbereich werden in den nächsten Jahren einige Stellen wegen Eintritts in den Ruhestand vakant. Konkrete zeitliche Vorgaben in Bezug auf den Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen in dem Handwerkerbereich können dennoch nicht gemacht werden. Es ist hierbei zu berücksichtigen, dass sich bei den bisherigen Ausschreibungen von Handwerkerdienstposten keine Frauen beworben haben. Die Situation wird sich in den nächsten Jahren voraussichtlich auch nicht wesentlich ändern, so dass ein deutlicher Abbau der Unterrepräsentanz der Frauen in den Handwerkerberufen auch in den nächsten Jahren eher unwahrscheinlich ist.

 

c)              Berufsgruppe ärztlicher Dienst

 

              Die Fluktuationsabschätzung ist als Anlage 3 beigefügt.

 

 

 

 

              Nach den Erfahrungen der letzten Jahre und des Frauenanteils im ärztlichen Dienst insgesamt ist kurzfristig ein Frauenanteil von 50 v. H. bei den Neueinstellungen im ärztlichen Dienst nicht realistisch. Mittelfristig wird diese Einstellungsquote jedoch zumindest bei Berufsanfängerinnen/Berufsanfängern angestrebt. Bei den höherwertigen Positionen im ärztlichen Dienst (Oberärztinnen/Oberärzte) ist eine Frauenquote von 40 bis 45 % realistisch.

 

              In den nächsten Jahren stehen insgesamt 6 Positionen für Leitende Ärztinnen/Leitende Ärzte zur Wiederbesetzung durch Neueinstellung heran. Unter Berücksichtigung der wiederzubesetzenden Fachgebiete und der Erfahrungen aus den vorangegangenen Ausschreibungen erscheint allenfalls die Einstellung von 2 Frauen realisierbar.

 

5. Ausblick

             

              Eine Unterrepräsentanz von Frauen im Städtischen Klinikum ist im Wesentlichen noch in der Berufsgruppe des ärztlichen Dienstes festzustellen.

 

              Auch diese 2. Fortschreibung des Stufenplanes wird nicht dazu führen, dass Ende des Jahres 2006 der Anteil von Frauen im ärztlichen Dienst insgesamt 50 v. H. betragen wird. Zielvorgabe ist es jedoch, bei den Berufsanfängerinnen den Frauenanteil auf 50 % anzuheben. Auch eine deutliche Steigerung bei den Ärztinnen in der VergGr. I b BAT ist zu erreichen.

 

              Allerdings stellt sich die personalwirtschaftliche Situation im Klinikum insbesondere vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Umstellung der Krankenhausfinanzierung zum 1. Januar 2003 (Einführung der DRG’s) noch unklar dar. Es bleibt abzuwarten, ob und ggf. welche Veränderungen sich bei den Stellenplänen ergeben.

 

              Als neue konkrete Maßnahmen zum Abbau der Unterrepräsentanz im ärztlichen Dienst wird vorgeschlagen, bei Stellenausschreibungen im ärztlichen Dienst grundsätzlich einen Hinweis auf Teilzeitbeschäftigung aufzunehmen.

 

              Um in den Berufen des Handwerks den Frauenanteil zu erhöhen, sind künftig interne Stellenausschreibungen vorzunehmen. Ferner ist das Arbeitsamt um Vermittlung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber zu bitten.

 

 

 

gez.

 

Paschen

stellv. Verwaltungsdirektor

 

Anlagen


Anlage 1

 

15. Mai 2001

 

 

Fortschreibung Stand: Jan. 2001

Ist-Analyse für den Stufenplan gemäß § 4 Nieders. Gleichberechtigungsgesetz (NGG)

 

 

Berufsgruppe              Ärztlicher Dienst

 

Vergüt.Gruppe              Frauen              davon              Männer              davon              Beschäftigte              Frauenanteil              Frauenanteil

              insgesamt              Teilzeit              insgesamt              Teilzeit              ingesamt              in %              in % Dez./97

I BAT              5              0              32              0              37              13,51              10,34

I a BAT              14              6              67              3              81              17,28              16,92

I b BAT              40              16              76              3              116              34,48              33,33

II BAT              55              12              67              2              122              45,08              44,34

AIP-Entgelt              15              0              19              0              34              44,12              46,00

insgesamt              129              34              261              8              390              33,08              33,51

nachrichtlich

davon

Leitende Ärzte              2              0              28              0              29              6,90              0,00

 

 

Berufsgruppe              Verwaltungsdienst

 

Vergüt.Gruppe              Frauen              davon              Männer              davon              Beschäftigte              Frauenanteil              Frauenanteil

              insgesamt              Teilzeit              insgesamt              Teilzeit              ingesamt              in %              in % Dez./97

I b BAT              1              0              0              0              1              100,00              50,00

II BAT              1              0              0              0              1              100,00              50,00

III BAT              0              0              1              0              1              0,00              0,00

IV a BAT              7              0              1              0              8              87,50              85,71

IV b BAT              2              0              4              0              6              33,33              50,00

V b BAT              2              0              1              0              3              66,67              66,67

V c BAT              4              1              2              0              6              66,67              100,00

VI b BAT              20              4              5              0              25              80,00              70,83

VII BAT              20              6              6              0              26              76,92              78,13

VIII BAT              8              1              3              1              11              72,73              68,75

insgesamt              65              12              23              1              88              73,86              74,03

 

 

Berufsgruppe              Technik

                           

Vergüt.Gruppe              Frauen              davon              Männer              davon              Beschäftigte              Frauenanteil              Frauenanteil

              insgesamt              Teilzeit              insgesamt              Teilzeit              ingesamt              in %              in % Dez./97

I a BAT              0              0              1              0              1              0,00              0

II BAT              1              0              1              0              2              50,00              0

III BAT              0              0              6              0              6              0,00              0

IV a BAT              1              0              5              0              6              16,67              60

IV b BAT              1              0              3              0              4              25,00              28,57

V b BAT              0              0              3              0              3              0,00              0

insgesamt              3              0              19              0              22              13,64

 

08 a LGr.              0              0              1              0              1              0,00              0

07/07 a LGr.              0              0              5              1              5              0,00              0

06 a LGr.              0              0              17              0              17              0,00              0

06 LGr.              0              0              1              0              1              0,00              0

05 LGr.              0              0              8              0              8              0,00              0

insgesamt              0              0              31              1              31              0,00             

 

 

 


Anlage 2

 

Besetzung der Stellen im ärztlichen Dienst (nach Köpfen)

 

Klinik/Institut

Frauen

in %

Männer

in %

Arbeitsmedizin

              1

              33,33

              2

              66,67

Unfallchirurgische Klinik Holwedestraße

              7              26,92             

              26,92

              19

              73,08

Klinik f. Kinder- u. Jugendmedizin

              12

              48,00

              13

              52,00

Sozialpädiatrisches Zentrum

              0

              0,00

              2

              100,00

Internistischer Dienst Holwedestraße

              0             

              0,00

              1

              100,00

HNO-Klinik

              4

              33,33

              8

              66,67

Chirurgische Klinik Salzdahlumer Straße

              6

              23,08

              20

              76,92

HTG-Klinik

              4

              21,05

              15

              78,95

Neurochirurgische Klinik

              3

              25,00

              9

              75,00

Medizinische Klinik I

              4

              21,05

              15

              78,95

Medizinische Klinik II

              7

              43,75

              9

              56,25

Abt. f. Invasive Kardiologie

              2

              20,00

              8

              80,00

Neurologisch-Psychiatrische Klinik

              10

              35,71

              18

              64,29

Augenklinik

              4              4

              44,44

              5

              55,56

Anästhesie-Abteilung (insgesamt)

              29

              47,54

              32

              52,46

Institut f. Röntgendiagnostik u. Nuklearmedizin

              7

              30,43

              16

              69,57

Chirurgische Klinik Celler Straße

              3

              27,27

              8

              72,73

Medizinische Klinik Celler Straße

              5

              23,81

              16

              76,19

Frauenklinik Celler Straße

              10

              55,56

              8

              44,44

MKG-Klinik

              3

              27,27

              8

              72,73

Klinik f. Radioonkologie u. Strahlentherapie

              2

              20,00

              8

              80,00

Institut für Pathologie

              1

              16,67

              5

              83,33

Institut f. Mikrobiologie, Immunologie u. Krankenhaushygiene

              1

              20,00

              4

              80,00

Medizinische Klinik IV

              2

              40,00

              3

              60,00

 

 

 


1

 

 

 

Anlage 3

 

Fluktuation

 

Vergütungsgruppe

Fluktuationsabschätzung durch Freiwerden von Stellen einschl. vorübergehender

Stellenvakanzen

Stellenveränderungen

(Zu-/Abgänge)

Summe der zu besetzenden Stellen

Ziel Verwendung von Frauen

 

 

 

2001/2002

 

                                         

2003/2004

2005/2006

2001/2002

2003/2004

2005/2006

2001/2002

2003/2004

2005/2006

2001/2002

2003/2004

2005/2006

Leitende/r Ärztin/Arzt

              4

              3

              0

              0

              -1

              0

              4

              2

              0

              1

              0

              1             

I

              2

              1

              1

              0

              0

              0

              2

              1

              1

              0

              1

              0

I a

              2

              2             

              0

              0

              0

              0

              2

              2

              0

              1

              0

              0

I b/II

              50

              50

              50

              0

              0

              0

              50

              50

              50

              23

              24

              25

 

insgesamt

 

              58

             

              56

 

              51

 

              0

 

              -1

             

              0

 

              58

 

              55

             

              51

             

              25

 

              25

 

              26