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Rat und Stadtbezirksräte

Vorlage - 17291/14  

Betreff: Förderung von Unternehmen in Braunschweig - Existenzgründerfonds
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:DEZERNAT VI - Wirtschaftsdezernat   
Beratungsfolge:
Wirtschaftsausschuss
12.12.2014 
Wirtschaftsausschuss ungeändert beschlossen  (17291/14)  

Sachverhalt

1

 

Stadt Braunschweig

 

TOP

 

 

 

Der Oberbürgermeister

Drucksache

Datum

Wirtschaftsdezernat

17291/14

25.11.2014

 

 

 

 

 

Vorlage

Beratungsfolge

 

Sitzung

 

Beschluss

 

 

Tag

Ö

N

ange-nom-men

abge-lehnt

geän-dert

pas-siert

 

 

 

 

Wirtschaftsausschuss

12.12.2014

X

 

 

 

 

 

 

Beteiligte Fachbereiche / Referate / Abteilungen

Beteiligung
des Referates 0140

Anhörungsrecht des Stadtbezirksrats

Vorlage erfolgt aufgrund Vorschlag/Anreg.d.StBzR

BS Zukunft GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja

X

Nein

 

 

Ja

X

Nein

 

 

Ja

X

Nein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überschrift, Beschlussvorschlag

 

Förderung von Unternehmen in Braunschweig - Existenzgründerfonds

 

 

‚Der in der Vorlage aufgeführten Zuwendungen an ein Unternehmen aus dem Existenzgründerfonds wird zugestimmt.‘

 


Entsprechend der Richtlinie der Stadt Braunschweig für die Gewährung von Zuschüssen an Existenzgründer in Braunschweig vom 1. Oktober 2012 gewährt die Stadt Braunschweig Zuschüsse für die Gründung oder den Erwerb eines Kleinstunternehmens (< 10 Mitarbeiter, Jahresbilanz max. 2 Mio. €) als Einstieg in die Selbstständigkeit sowie für die Erweiterung eines Kleinstunternehmens. Mit der Förderung soll die wirtschaftlich kritische Phase der Existenzgründung oder der Existenzsicherung verbessert, so die Erfolgsaussichten gesteigert und damit die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze in Braunschweig erreicht werden.

 

Bemessungsgrundlage für den Zuschuss ist der Eigenkapitalanteil im Rahmen der gesicherten Gesamtfinanzierung. Der Zuschuss wird in einer Höhe von mind. 1.000 € bis max. 7.500 € gewährt, wobei er zusammen mit dem ggf. zusätzlich vorhandenen Eigenkapital eine Höhe von max. 30 % des zuwendungsfähigen Gesamtinvestitionsvolumens nicht übersteigen soll.

 

Gemäß der Richtlinie zur Auslegung des Begriffs „Geschäfte der laufenden Verwaltung“ vom

8. November 2011 wurde die Wertgrenze für die Bewilligung unentgeltlicher Zuwendungen auf

5.000 € gesetzt, so dass bei Überschreitung dieses Betrages die politischen Gremien zu beteiligen sind.

 

Nach einer umfassenden Antragsprüfung durch die Braunschweig Zukunft GmbH soll dem nachstehenden Unternehmen für die Erweiterung eines Kleinstunternehmens ein Zuschuss gewährt werden.

 

Unternehmen

Zuschussbetrag

Artur Skuratowicz, David Skuratowicz/ a3Ds GmbH

Standort und Geschäftsaufnahme:

Volkmaroder Straße 39, 38104 Braunschweig

 

Gründer:

Die Brüder Artur und David Skuratowicz

 

Qualifizierung und Berufstätigkeit:

 

Herr A. Skuratowicz ist Dipl.-Ing. E-Technik. Herr D. Skuratowicz ist Dipl.-Ing. (FH) Verfahrenstechnik. Der Selbständigkeit vorangegangen sind Beschäftigungsverhältnisse bei der Firma GOM. Im Rahmen dieser Tätigkeiten wurden die entsprechenden berufsspezifischen Kenntnisse erworben. Das Unternehmen arbeitet mit Messtechnik der Fa. GOM.

 

Unternehmen:

Die a3DS GmbH hat derzeit folgende Geschäftsfelder:

 

  • Vormontagen von optischen Messgeräten
  • Aufbau von optischen Messgeräten beim Kunden
  • Schulung von Mitarbeitern
  • Softwareprogrammierung für optischer Messgeräte
  • Erstellung von Anleitungen für optische Messgeräte
  • Messdienstleistung für verschiedene Unternehmen
  • Vermietung von optischen Messgeräten
  • Verkauf von Halterungen für optische Messgeräte

 

Durch die Anschaffung eines weiteren optischen Messgerätes soll die Angebotspalette des Unternehmens erweitert werden.

 

Existenzgründerzuschuss:

Der Existenzgründerzuschuss soll eingesetzt werden zur anteiligen Deckung der Anschaffungskosten für das optische Messgerät.

 

Arbeitsplätze:

Durch die Erweiterung des Unternehmens sollen in den Jahren 2014 bis 2016 vier zusätzliche Vollzeitarbeitsplätze geschaffen werden.

 

7.500 €

 

I. V.

 

Gez.

 

Leppa