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Rat und Stadtbezirksräte

Vorlage - 13671/14  

Betreff: Integrierte Gesamtschule Volkmarode;
Raumprogramm
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilung
Federführend:40 Fachbereich Schule   
Beratungsfolge:
Schulausschuss
09.05.2014 
Schulausschuss ungeändert beschlossen  (13671/14)  

Sachverhalt

1

 

Stadt Braunschweig

 

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Der Oberbürgermeister

Drucksache

Datum

FB Schule (FB40)

13671/14

29.04.2014

40.1-IGS Volk.-1

 

 

 

Beteiligte FB /Referate /Abteilungen

Mitteilung

 

Beratungsfolge

Sitzung

 

Tag

Ö

N

Schulausschuss

09.05.2014

X

 

 

 

 

Überschrift, Sachverhalt

Integrierte Gesamtschule Volkmarode;

Raumprogramm

 

Das Raumprogramm für die IGS Volkmarode ist vom Verwaltungsausschuss am 23. Juni 2009

beschlossen worden. Im Rahmen der Abstimmungen für den letzten Bauabschnitt des Umbaus

des Schulgebäudes hat die Schule aufgrund inzwischen absehbarer schulorganisatorischer

und pädagogischer Veränderungen geringfügige Abweichungen vom Raumprogramm ge-

wünscht, die umgesetzt wurden bzw. denen die Verwaltung entsprechen wird. Diese verändern

die Gesamtfläche des beschlossenen Raumprogramms nicht.

 

Es ergeben sich folgende Änderungen:

 

Im Erdgeschoss möchte die Schule auf die kleinteilige Einrichtung von Einzelbüros für die

Schulsozialarbeiterinnen bzw. -arbeiter zu Gunsten eines Großraumbüros mit einem daneben

liegenden Besprechungsraum verzichten. Dieses ist mit den bereits an der Schule tätigen bei-

den Schulsozialarbeiterinnen abgestimmt. Nach dem Ende des jahrgangsweisen Aufwachsens

der Schule könnten nach dortiger Einschätzung bis zu fünf Schulsozialarbeiterinnen bzw.

-arbeiter tätig sein, die alle in dem Großraumbüro einen Büroarbeitsplatz erhalten könnten. Für

vertrauliche Gespräche würde u. a. der benachbarte Besprechungsraum zur Verfügung stehen.

 

Im 1. Obergeschoss werden die für vier Koordinatoren vorgesehenen Büros nicht benötigt. Ne-

ben dem Schulleiter und seinem Stellvertreter gibt es als Teil der kollegialen Schulleitung noch

je eine Person für die didaktische Leitung und für die zukünftige Oberstufenleitung. Der Schul-

leiter und sein Stellvertreter verfügen bereits über Büros. Die didaktische Leiterin soll in das bis-

her als Elternsprechzimmer vorgesehene Büro einziehen und die zukünftige Leitung für die

Oberstufe in das eigentlich für den Schulpersonalrat vorgesehene Büro.

 

Die vier Koordinatorenbüros sollen wie folgt genutzt werden:

 

  • ein Büro als Besprechungsraum
  • ein gemeinsames Büro für den Schulpersonalrat und die Schülervertretung (mit jeweils
    einem eigenen, abschließbaren Schrank); dieses hat die Schulleitung einvernehmlich mit
    dem Schulpersonalrat und der Schülervertretung abgestimmt
  • ein Büro für die Beratungslehrkraft
  • ein Büro als Aktenraum; nach Auffassung der Schulleitung ist im Keller der Schule ausrei-
    chend Platz, um Altakten unterzubringen.

 

 

Im bisher für den Schulassistenten vorgesehenen Raum soll ein Erste Hilfe-Raum eingerichtet

werden. Der Schulassistent soll ein größeres Büro in der bisher geplanten Lehrerbibliothek er-

halten, die in Abstimmung mit dem Schulpersonalrat entfallen kann. Er teilt sich dieses Büro mit

einer Person aus dem Mensaverein, die sich um die administrative Abwicklung der Essenbe-

stellungen der Schülerinnen und Schüler kümmert. Dieses ist von der Schulleitung mit den Be-

troffenen ebenfalls abgestimmt worden.

 

In dem als Aktenarchiv vorgesehenen Raum soll einInklusionsraum eingerichtet werden. Ein

Differenzierungsraum, der aus baulichen Gründen nicht an der vorgesehenen Stelle realisiert

werden konnte, soll möglichst durch transparente Glaselemente von einem Flurbereich abge-

teilt werden.

 

Ein bisher noch nicht realisierter Lehrmittelraum wird von einem Flurende abgeteilt. Aufgrund

der bestehenden Bausubstanz ist der Fachunterrichtsraum (FUR) Musik in Abstimmung mit der

Schule größer und der Sammlungsraum kleiner ausgefallen als geplant. Ursprünglich im Be-

reich des Foyers/der Aula vorgesehene Umkleideräume konnten an dieser Stelle nicht realisiert

werden. In Abstimmung mit der Schule ist auf diese Räume verzichtet worden. Ein Umkleiden

ist im Requisitenraum möglich.

 

Bei den Materialräumen und dem Maschinenraum für die FUR Arbeit/Wirtschaft/Technik haben sich die Flächenaufteilungen verändert. Der Maschinenraum und ein Materialraum sind größer, zwei Materialräume sind kleiner als geplant realisiert worden, da aus statischen Gründen ein Lüftungsgerät, das auf das Dach gebaut werden sollte, im Bereich der Materialräume untergebracht werden musste.

 

I. V.

 

gez.

 

Markurth

Erster Stadtrat