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Rat und Stadtbezirksräte

Vorlage - 13834/14  

Betreff: Bodenabbau nördlich der Stöckheimstraße

Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilung
Federführend:61 Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz   
Beratungsfolge:
Planungs- und Umweltausschuss
17.09.2014 
Planungs- und Umweltausschuss ungeändert beschlossen  (13834/14)  

Sachverhalt
Anlage/n
Anlagen:
2014_08_21_Heidbergsee_Kiesabbau_Lageplan

1

 

Stadt Braunschweig

 

TOP

 

 

 

Der Oberbürgermeister

Drucksache

Datum

FB Stadtplanung und Umweltschutz

13834/14

21.08.2014

61.42

 

 

 

Beteiligte FB /Referate /Abteilungen

Mitteilung

 

Beratungsfolge

Sitzung

 

Tag

Ö

N

Planungs- und Umweltausschuss

17.09.2014

X

 

 

 

 

Überschrift, Sachverhalt

Bodenabbau nördlich der Stöckheimstraße

 

 

 

Mit Planfeststellungsbeschluss vom 25.09.2007 hatte die Stadt Braunschweig den Bodenabbau nördlich der Stöckheimstraße unter Auflagen zugelassen. Nach Klage vor dem Verwaltungsgericht Braunschweig und Berufung vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht ist der Planfeststellungsbeschluss im Juli 2014 rechtskräftig geworden.

 

Der Abbauunternehmer plant nach eigenen Angaben im nächsten Jahr mit dem Bodenabbau zu beginnen.

 

Über die Notwendigkeit einer Linksabbiegespur findet derzeit eine Abstimmung zwischen dem Vorhabenträger und der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) statt, da das Verkehrsaufkommen auf der Stöckheimstraße nicht mehr dem im Planfeststellungsverfahren prognostizierten entsprechen soll. Die Untere Wasserbehörde der Stadt Braunschweig wird hier der noch ausstehenden Entscheidung der NLStBV folgen, da die verkehrliche Erschließung bei Landesstraßen in deren Zuständigkeit fällt.

 

Die Bepflanzung der Randbereiche des Abbaugebietes, die entsprechend dem Planfeststellungsbeschluss zeitgleich mit dem jeweiligen Abbaufortschritt vorzunehmen ist, möchte der Vorhabenträger vorziehen und bereits im Herbst 2014 beginnen. Die Untere Naturschutzbehörde hat diesem Vorgehen zugestimmt.

 

Ebenso beabsichtigt der Vorhabenträger, bereits vor Abbaubeginn mit der Verlegung der Dränagevorflutleitung zu beginnen und nicht wie vorgesehen erst, wenn das Abbauvorhaben das betreffende Gebiet erreicht. Seitens der Planfeststellungsbehörde bestehen hiergegen keine Bedenken.

 

I. A.

 

gez.

 

Hornung


Anlage/n:

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 2014_08_21_Heidbergsee_Kiesabbau_Lageplan (2334 KB)