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Rat und Stadtbezirksräte

Vorlage - 3508/14  

Betreff: Erhalt des Badezentrums Gliesmarode, Grüne-BIBS
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag (öffentlich)
Federführend:0100 Referat Steuerungsdienst   
Beratungsfolge:
Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 112 Wabe-Schunter-Beberbach
11.09.2014 
StBezRat 112 Wabe-Schunter-Beberbach ungeändert beschlossen  (3508/14)  

Sachverhalt

1

 

 

Antrag

Datum

Nummer

Öffentlich

29.08.2014

3508/14

Absender

 

Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen / BIBS

 

 

Adressat

 

Oberbürgermeister Markurth

Platz der Deutschen Einheit 1

38100 Braunschweig

 

Gremium

Sitzungstermin

 

StBezRat 112 Wabe-Schunter-Beberbach

11.09.2014

 

 

 

 

 

Betreff / Beschlussvorschlag

 

Erhalt des Badezentrums Gliesmarode, Grüne-BIBS

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Stadtbezirksrat 112 begrüßt das Angebot von Herrn Knapp, das Gliesmaroder Bad auf seine Kosten zu sanieren und 15 Jahre zu betreiben (einschließlich der lfd. Betriebskosten).  Wir bitten die Verwaltung und die politischen Gremien darauf hinzuarbeiten, dass dieses Vorhaben zum Wohle der Bürger im Stadtbezirk und in der Stadt Braunschweig zügig realisiert werden kann.

 

Begründung: Inzwischen ist deutlich geworden, dass die „Wasserwelt“ als Ersatz für die geschlossenen Bäder nicht ausreicht, um den Bedarf an Schwimmbahnen und Nichtschwimmerflächen zu decken. Das Badezentrum Gliesmarode wäre als Ergänzung zur Wasserwelt sehr gut geeignet, denn durch den Erhalt dieses Bades könnte eine ausreichende Versorgung mit Wasserflächen gewährleistet werden. Dies ist sowohl zur Gesundheitsvorsorge und  Therapie der Bevölkerung als auch für das Schwimmen lernen der Kinder von großer Bedeutung. So könnte auch vielen Schulen durch die kürzeren Wege die Erteilung des Schwimmunterrichts erleichtert  werden. Gerade in diesem Bereich sind größere Anstrengungen dringend erforderlich, um dem Trend zu einer immer größer werdenden Nichtschwimmerquote entgegenzuwirken.

Da sich durch das Engagement von Herrn Knapp nun die besondere Gelegenheit ergibt, dies ohne eine Belastung des städtischen Haushalts zu verwirklichen, sollte diese Chance unbedingt genutzt werden.

 

 

 

 

 

gez. K. Schmiedinggez. T. Jenzen

Bündnis 90/Die GrünenBiBS

 

28.08.2014