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Rat und Stadtbezirksräte

Vorlage - 2315/13  

Betreff: Umsetzung des Projektes „pProbe“ in Braunschweig
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage (öffentlich)
Federführend:0100 Referat Steuerungsdienst   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Soziales und Gesundheit
05.09.2013 
Ausschuss für Soziales und Gesundheit ungeändert beschlossen  (2315/13)  

Sachverhalt
Anlage/n
Anlagen:
Stellungnahme 9488/13 - Umsetzung des Projektes „pProbe“ in Braunschweig

1

 

Anfrage

Datum

Nummer

Öffentlich

15.08.2013

2315/13

Absender

 

CDU - Fraktion

Platz der Deutschen Einheit 1

38100 Braunschweig

 

Adressat

 

Oberbürgermeister Dr. Hoffmann

Platz der Deutschen Einheit 1

38100 Braunschweig

 

Gremium

Sitzungstermin

 

Ausschuss für Soziales und Gesundheit

05.09.2013

 

 

 

 

 

Betreff / Beschlussvorschlag

 

Umsetzung des Projektes „pProbe“ in Braunschweig

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt „pProbe“ wurde im April 2011 in Niedersachsen gestartet, um besonders belasteten Opfern von Straftaten eine psychosoziale Prozessbegleitung zu bieten. Ziel ist es, in ganz Niedersachsen einen flächendeckenden Zugang zu entsprechenden Angeboten zu ermöglichen. Dafür wurden Qualifizierungsmaßnahmen für die zukünftigen psychosozialen Prozessbegleiterinnen und Prozessbegleiter aufgesetzt und angeboten.

 

 

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

 

  1. Findet das Projekt pProbe (bzw. die Qualifizierung) in Braunschweig Anwendung und wenn ja, in welchem Umfang?

 

  1. Welche Angebote können Opfer von Straftaten in Braunschweig nutzen?

 

  1. Welche Unterstützung leistet die Stadt dabei direkt oder indirekt?

 

 

 

 

Claas Merfort

Stellvertretender Vorsitzender

des Ausschusses für Soziales und Gesundheit

 


Anlage/n:

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Stellungnahme 9488/13 - Umsetzung des Projektes „pProbe“ in Braunschweig (119 KB)