Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

06.11.2015 - 3.1 Gesundheitswirtschaft-eHealth Metropolregion

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Ausschussvorsitzender Hinrichs bittet um weitere Ausführungen zur Mitteilung.

 

Herr Florysiak bedankt sich für die Einladung und die Möglichkeit das Projekt Gesundheitswirtschaft eHealth Metropolregion“ im Wirtschaftsausschuss vorzustellen, wie es auch schon im Ausschuss für Soziales und Gesundheit erfolgt ist. Anhand einer Präsentation geht er ausführlich auf die Handlungsfelder ein. Er stellt die großen Potenziale der Gesundheitswirtschat in der Metropolregion, die exzellente Forschung und die starke öffentliche Hand dar. Insgesamt wird auf den hohen Nutzen und den Gewinn des Projektes für die Region eingegangen.

 

Das Thema wird im Wirtschaftsausschuss intensiv diskutiert.

 

Ratsfrau Schön erkundigt sich nach den Softwarelösungen und der geplanten Datenhaltung (zentral oder dezentral) sowie nach dem Datenschutz.

 

Ratsherr Dr. Kretschmann sieht in dem Projekt ein großes Potenzial. Er führt aus, dass momentan Missbrauchsmöglichkeiten im Gesundheitssektorglich sind und gibt entsprechende Beispiele. Gerade durch ein solches Projekt kann durch einen geordneten Datenaustausch der Patient besser geschützt und auch zielgerichteter behandelt werden. Er erkundigt sich nach der Einbindung von Krankenkassen.

 

Ratsfrau Schütze geht darauf ein, dass der Mensch im Mittelpunkt stehen und eine optimale Versorgung sichergestellt sein muss. Bürgermeisterin Ihbe wertet das Projekt positiv und bittet um weitere Informationen zum Fortgang auch im Wirtschaftsausschuss.

 

Ratsherr Dr. Blöcker und Ratsherr Kubitza stehen dem Projekt ebenfalls positiv gegenüber.

 

Herr Florysiak beantwortet die Anfragen. Er erklärt, dass die Akteure mit der gewohnten Software weiterarbeiten sollen. Der Patient wird selbst das Zepter in der Hand behalten und entscheiden, welche personenbezogenen Daten über ihn zusätzlich gespeichert und weitergeben werden. Dieses kann bereits im Vorfeld vom Patienten geregelt werden. Dem Patienten soll transparent gemacht werden, wer wann auf welche seiner Daten zugreift. Den Datenschutzaspekten wird Rechnung getragen. Hinsichtlich der Einbindung von Krankenkassen werden erste Gespräche mit der AOK Niedersachsen geführt.

 

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Die Mitteilung wurde zur Kenntnis genommen.

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Anlagen zur Vorlage

Erläuterungen und Hinweise