Rat und Stadtbezirksräte
01.10.2015 - 3.1 Halbjahresbericht 2015 des Jobcenters Braunschweig
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.1
- Zusätze:
- Verantwortlich: Dr. Hanke
- Datum:
- Do., 01.10.2015
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 50 Fachbereich Soziales und Gesundheit
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Auf Nachfrage von Ratsfrau Schmedt wird die nachfolgende Verteilung der Widersprüche zum Protokoll nachgereicht:
" Widerspruchsgrund Anzahlin %
§ 7 SGB II Berechtiger 694,4
§ 8 SGB II Erwerbsfähigkeit 10,1
§ 9 SGB II Hilfebedürftigkeit 140,9
§11 SGB II Einkommen244 15,6
§ 12 SGB II Vermögen 40,3
§ 15 SGB II Eingleiderungsvereinbarung 100,6
§ 16 Abs. 1 SGB II Leistungen zur Eingliederung 151,0
§16 b SGB II Einstiegsgeld 100,6
§16 c Leistungenzur Eingliederung v. Selbständigen 10,1
§ 16 e SGB II Leistungen zur Beschäftigungsförderung 10,1
§ 20 SGB II Regelbedarf 50,3
§ 21 SGB II Leistungen für Mehrbedarfe 322,0
§ 22Abs. I SGB II angemessenes KdU 162 10,4
§ 22 Abs. 5 Umzug U25 20,1
§ 22 Abs. 6 Umszugskosten 181,2
§ 24 SGB II abweichende Leistungserbringung 603,8
§ 26 SGB II Zuschuss zu Versicherungsbeiträgen 30,2
§ 27 SGB II Leistungen für Auszubildenene 30,2
§ 28 SGB II Bildung und Teilhabe 161,0
§31 SGB II Sanktionen 593,8
§ 31a Abs. II SGB II Sanktion U 25 130,8
§ 32 SGB Medleversäumnis 503,2
§ 34 SGB II Ersatzansprüche 40,3
§ 37 SGB II Antragserfordernis 10,1
§ 43 SGB II Aufrechnung 261,7
§ 44 SGB X Überprüfungsantrag 815,2
§ 45- 50 SGB X Aufhebung- und Ersattung261 16,7
sonstige Angelegenheiten 350 22,4
Forderungsmanagment 60,4
§ 51 SGB I Aufrechnung 10,1
§ 52 SGB I Verrechnung 10,1
§ 60-66 SGB I Mitwirkung 412,6
insgesamt 1564
Die Kategorie „sonstige Angelegenheiten“ umfasst insbesondere Fallarten, die nicht konret einer der genannten Fallarten zugeordnet werden können, da oft mehrere Punkte angefochten werden.“
Auf den Vorschlag von Frau Schmedt den Beirat des Jobcenters in den Ausschuss für Soziales und Gesundheit einzuladen, verweist Ratsfrau Schütze auf die Anträge mit denen eine Beteiligung von Ratsmitgliedern im Beirat des Jobcenters zukünftig möglich sein werde und deshalb vorerst eine Einladung entbehrlich mache.
Ratsfrau Schütze bemängelt, dass der Fonds für Kinderarmut verwendet werde für Maßnahmen, die eigentlich durch BuT-Leistungen abgedeckt wären. Sie plädiert für eine bessere Inanspruchnahme der BuT-Leistungen. Frau Dr. Hanke erklärt, dass es auch im Interesse der Stadt sei vorrangig die Bundesleistungen in Anspruch zu nehmen. Aus ihrer Sicht handele es sich um ein organisatorisches Problem, dass überprüft werde. Die Verwaltung werde hierzu in einer der folgenden Sitzungen berichten.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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581,3 kB
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