Rat und Stadtbezirksräte
18.05.2016 - 3.1 Zwischenbericht StadtbahnausbaukonzeptPräsentat...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.1
- Gremium:
- Planungs- und Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 18.05.2016
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Stadtbaurat Leuer erläutert, dass durch das Büro WVI lediglich ein Zwischenstand dargestellt werde und zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Reihenfolge hinsichtlich der möglichen Realisierung der einzelnen Trassen erfolge. Im weiteren Verfahren werde auch der Netzzusammenhang betrachtet.
Herr Amme vom Büro WVI stellt den Zwischenstand anhand einer Beamerpräsentation dar. Die Präsentation ist dem Protokoll als Anlage beigefügt.
In der anschließenden Diskussion geht Ratsherr Herlitschke auf die Ohnefall-Betrachtung ein. Herr Amme bestätigt, dass diesem Punkt eine hohe Bedeutung zukomme.
Ratsfrau Palm regt eine einheitliche Taktung der Linien an. Herr Amme erläutert, dass dies für die Netzvariante ein wichtiger Gedanke sei. Das Bewertungsverfahren orientiere sich jedoch an der tatsächlichen Auslastung der Linien, weshalb es eine unterschiedliche Taktung gäbe.
Auf Frage von Ratsfrau Palm zur Campusbahn erklärt Herr Amme, dass bisher nicht untersucht worden sei, den vorhandenen Bahnkörper der DB zu nutzen. Aus Sicht von Herrn Amme sei dies auch nicht rentabel. Ratsfrau Palm bittet dennoch um eine Prüfung. Herr Amme sagt dies zu.
Stadtbaurat Leuer betont, dass im Kontext mit der Campusbahn insbesondere die Ohnefall- Betrachtung zu bewerten sei.
Ratsherr Dr. Büchs erklärt, dass der Elektrobus eine Alternative zur Stadtbahn sein könnte.
Ratsherr Manlik weist auf die zu erwartenden hohen Kosten für den Bau der einzelnen Streckenabschnitte hin. Sinnvoller sei eine gute Busanbindung.
Auf Frage von Ratsherrn Dr. Plinke informiert Herr Amme, dass bei der westlichen Innenstadtumfahrung die Strecke durch die Gördelingerstraße betrachtet werde.
Herr Amme beantwortet weitere Fragen der Ausschussmitglieder.
Stadtbaurat Leuer erklärt, dass geplant sei, Ende 2016 eine Beschlussvorlage vorzulegen. Diese werde auch ein Handlungskonzept enthalten.
