Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

22.04.2016 - 5.3 Berücksichtigung von Schülerinnen und Schülern ...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Die Verwaltung erläutert ergänzend, dass der Aufwand an Mehrarbeit in den Schulsekretariaten durch Sprachlernklassen oder SPRINT-Klassen auch aufgrund der Zusammensetzungen der Sprachlernklassen oder SPRINT-Klassen sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Zunächst sollten weitere Erfahrungen gesammelt werden, bevor über eine Änderung des Schülerschlüssels, in dem die unterschiedlichen Berechnungsfaktoren enthalten sind, nachgedacht wird.

 

Frau Mehring erkundigt sich, wie der Mehrbedarf in den Schulsekretariaten an den Schulen ausgeglichen wird, die keine Sprachlernklassen oder SPRINT-Klassen gebildet haben, aber auch ausländische Kinder im Rahmen anderer Sprachfördermaßnahme fördern müssen. Die Verwaltung berichtet, dass es neben der Einrichtung von Sprachlernklassen und SPRINT-Klassen zahlreiche andere Formen von Sprachfördermaßnahmen in den Schulen gibt. Diese anderen Formen der Sprachförderung sind allerdings nicht an eine formelle Antragstellung bei der Schulbehörde oder dem Schulträger geknüpft. Sie setzen auch keine Mindestschülerzahl voraus. In den Berechnungsfaktoren der Bemessung des Personalbedarfs für die Schulsekretariate wird die Beschulung ausländischer Schülerinnen und Schüler ohnehin schon berücksichtigt. Ob und wie diese Faktoren ggf. geändert werden, wird zukünftig noch Gegenstand der Beratungen über eine Neufassung der Personalbedarfsbemessung in den Schulsekretariaten sein.

 

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Die Mitteilung wird zur Kenntnis genommen.

 

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