Rat und Stadtbezirksräte
01.02.2017 - 9 Planung und Ausbau der Burbacher Straße
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Zusätze:
- Verantwortlich: Leuer
- Datum:
- Mi., 01.02.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 19:30
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Tiefbau und Verkehr
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Pottgießer vom Fachbereich Tiefbau und Verkehr stellt die Vorlage anhand einer Powerpointpräsentation vor, wobei er auch auf die optischen Eindrücke der bereits sanierten Nachbarstraßen vor und nach der Sanierung eingeht.
Herr Bezirksbürgermeister Graffstedt geht auf den Kostenunterschied von Aspalt und Pflasterbeton ein. Die Kosten würden sehr nah beieinander liegen.
Herr Grziwa empfindet den optischen Eindruck, in eine Wohnstraße einzubiegen, als sehr wichtig und spricht sich daher für das Betonsteinpflaster als zukünftige Oberfläche der Burbacher Straße aus.
Auf Nachfrage von Herrn Dr. Vollbrecht zur Haltbarkeit der Oberflächenmaterialien berichtet Herr Pottgießer, dass ein großflächiges Pflaster bei starker Nutzung durch Schwerverkehr ein Problem darstellen würde. Bei punktuellen Schäden hätten Pflastersteine den Vorteil, dass die Schäden leichter zu reparieren wären.
Herr Schütt spricht sich dafür aus, die sogenannten Nasen wegzulassen und dafür mehr Parkplätze vorzusehen. Statt der Nasen könnten auch Hindernisse wie Huckel oder Absätze eingebaut werden.
Herr Pottgießer spricht dagegen und begründet dies mit mit der Lärmentwicklung durch ständiges Bremsen und Anfahren an den Hindernissen.
Frau Wilimzig-Wilke verlässt den Sitzungsraum um 22:35 Uhr.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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186,7 kB
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(wie Dokument)
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177,7 kB
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