Rat und Stadtbezirksräte
19.10.2017 - 3.4 Handlungskonzept Kinderarmut ernst nehmen - ang...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.4
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Zusätze:
- Verantwortlich: Dr. Hanke
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Do., 19.10.2017
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 0500 Sozialreferat
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Nach Vorstellung des Berichtes über die Umsetzung des Kommunalen Handlungskonzeptes Kinderarmut 2017 durch Herrn Dybowski folgt eine ausführliche teilweise kontroverse Debatte.
Diese umfasst insbesondere die Einrichtung eines Schulkostenfonds sowie die Entbürokratisierung der Leistungsgewährung für Bildung und Teilhabe (BuT) besonders im Zusammenhang mit der Mittagessenversorgung an Schulen und Kindertagesstätten.
Frau Ohnesorge kündigt einen Antrag zur Einrichtung eines Schulkostenfonds an.
Zur Lösung des Problems der Mittagessenversorgung an Schulen, Kindertagesstätten und Schulkindbetreuungseinrichtungen wird die Verwaltung gebeten zu prüfen, was eine Kostenübernahme durch die Kommune an zusätzlichen Kosten verursachen würde und über die Ergebnisse zeitnah zu berichten. Eine Übertragung des Pilotprojektes zur Mittagessenversorgung ist nicht nur auf alle Schulen, sondern auch auf Kindertagesstätten und Schulkindbetreuungseinrichtungen gewünscht.
Angeregt durch Frau Ohnesorge erfolgt eine Erörterung der Ziffer 2.5 (Flächendeckende Untersuchung in Kitas zum Entwicklungsstand der Kinder 1 bis 2 Jahre vor Einschulung) des Handlungskonzeptes. Frau Dr. Hanke erläutert dazu, dass eine Umsetzung präventiver Maßnahmen im konsolidierten Haushalt schwer umsetzbar sei.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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413,6 kB
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