Rat und Stadtbezirksräte
30.11.2017 - 36 Annahme oder Vermittlung von Zuwendungen über 2...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 36
- Gremium:
- Finanz- und Personalausschuss
- Datum:
- Do., 30.11.2017
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- DEZERNAT VII - Finanzen, Stadtgrün und Sportdezernat
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zu der Zuwendung in Höhe von 1.400 € der Richard Borek-Stiftung an die Städtische Musikschule zur Anschaffung einer Sopranblockflöte für das Blockflötenensemble "Recording Generations (Anlage 1, Fachbereich 41, lfd. Nr. 2) fragt Ratsherr Böttcher um welche besondere Art Sopranblockflöte es sich angesichts des hohen Wertes handele.
Herr Erster Stadtrat Geiger sagt eine Beantwortung zum Verwaltungsausschuss zu.
[Anmerkung der Schriftführung:
Die Antwort der Verwaltung lautet:
„Die moderne Sopranblockflöte von Mollenhauer hat einen volleren, lauteren Klang und einen größeren Tonumfang. Durch eine spezielle Klappe kann das Instrument bis zum tiefen H spielen (einen Ton tiefer als die normalen Sopranflöten). Der H-Fuß verleiht dem Instrument
besondere klangliche Stabilität und Ausgewogenheit.
Beim überblasen der Griffe der ersten Oktave erklingt eine reine Obertonreihe, während bei
traditionellen Blockflöten diese Töne in unsaubere, bestenfalls als Triller- oder Pianogriffe
brauchbare Töne überblasen. Diese auf den ersten Blick unscheinbare Fähigkeit der modernen Sopranblockflöte hat umfassende Konsequenzen auf die Möglichkeiten des gesamten
Instrumentes - eine außerordentlich kräftige, belastbare Tiefe und einen Tonumfang bis weit
in die dritte Oktave.
Viele Kompositionen für Blockflöte aus der heutigen Zeit verlangen das tiefe H und die extrem hohen Töne, die auf einer normalen Sopranblockflöte nicht zu spielen sind.“]
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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169,8 kB
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