Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

24.10.2017 - 4.2 Verwaltung

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

- Die Umwandlung der wassergebundenen Zufahrt auf dem Blitzeichenweg zu einer asphaltierten

  Fahrbahn (nachhaltige Maßnahme mit einer Tragdeckschicht, ca. 10 cm stark für ca. 500 qm

  Fläche) einschließlich aller Nebenarbeiten würde nach einer Kostenschätzung des Fachbereich

  Stadtgrün und Sport Kosten i.H.v. 50.000 € verursachen.

 

  Protokollnotiz:

 

  Herr Grziwa weist darauf hin, dass der Blitzeichenweg nicht nur als Zufahrt für den LTSV diene,

  sondern auch von Fußgängern und vielen Radfahrern auf dem Weg Richtung Ölper Holz genutzt

  werde.

 

- Hinsichtlich der Zuwegung zum Spielplatz Ölper hat das Referat Bauordnung mit dem Bauherrn

  des Ölper Turm gesprochen. Demnach wurde versichert, dass die Absperrung entlang der

  Grundstücksgrenze verlaufe und dies mit dem für den Spielplatz zuständigen Fachbereich

  Stadtgrün und Sport abgestimmt sei.

  Ein Wegerecht für diesen Bereich existiere seines Wissens nach nicht. Es gebe lediglich ein

  Wegerecht über den Zugang "Hinter dem Turme" zur Unterhaltung des Spielplatzes. Zwar ließe

  sich ein Zugang über das städtische Grundstück Flurstück 7/15 herstellen. Dieses Grundstück

  ist aber mit großen Sträuchern und Bäumen bewachsen, so dass hier z.Z. kein Zugang

  bestehe.

  Der Bau einer Zuwegung an dieser Stelle sei nur mit einem erheblichen Eingriff in den Grün-

  bestand möglich.

 

  Protokollnotiz:

 

  Herr Bezirksbürgermeister Graffstedt hat vom Bauherrn folgende Mail am Tag vor der Sitzung

  erhalten:

 

  1. Die Einzäunung des Ölper Turms folgt der Grundstücksgröße. Der eigentliche Zuweg zum

      Spielplatz ist zugewachsen (s. Lageplan zur Orientierung).

 

  2. Die Einzäunung ist keine Schikane sondern eine Sicherung der Baustelle.

 

  3. Die Problematik ist diversen Ämtern der Stadt bekannt (Stadtgrün, Liegenschaftsabteilung,

      Jugendamt...).

 

  4. Auch über den Parkplatz ist eigentlich kein Zugang möglich. Wir haben zwar ein Wegerecht

      angeboten, eingetragen wurde  es aber noch nicht

 

Laut des Fachbereich Stadtgrün und Sport ist eine Alternative zu diesem Spielplatz bereits

gefunden worden. Leider ziehen andere Ämter nicht mit.

 

- Zu den Abbrucharbeiten an der Sporthalle Lehndorf teilt der Fachbereich Hochbau und

  Gebäudemanagement mit, dass derzeit die Erdarbeiten für den Neubau durchgeführt würden.

  Surch den Ausbau der alten Einzelfundamente mussten die entstandenen Gruben verfüllt

  werden, um den nachfolgenden Gewerken die Bewegung auf dem Baufeld zu ermöglichen.

  Diese Fundamentgruben wurden ausschließlich mit vorhandenem, seitlich anstehendem

  Bodenmaterial verfüllt und verdichtet.

  Im weiteren Verlauf würden für die neuen Fundamente (die von den alten Fundamenten in ihrer

  Position abweichen können), die nicht für die Gründung geeigneten Böden (auch aus den

  vorgenannten verfüllten Fundamentgruben) nach Vorgabe des Baugrundgutachters

  ausgetauscht.. Somit entstehen keine doppelten Kosten, sondern es handelt sich um ein

  technisch notwendiges Verfahren, das der gängigen Praxis entspricht.

  Für unkundige Außenstehende kann sich das ggfs. missverständlich darstellen.

 

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Erläuterungen und Hinweise