Rat und Stadtbezirksräte
18.09.2018 - 5 Erweiterung des Lessinggymnasiums um modulare R...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Sitzung:
-
Sitzung des Bauausschusses
- Gremium:
- Bauausschuss
- Datum:
- Di., 18.09.2018
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 65 Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Stadtbaurat Leuer erläutert die Vorlage der Verwaltung.
Ratsherr Köster begrüßt die Vorlagen zu TOP 4 und 5. Er bittet die Verwaltung, in einem halben Jahr sowie in einem Jahr über den Fortgang der Baumaßnahme zu berichten und im Vergleich zur massiven Bauweise gegenüberzustellen, welche der beiden Varianten für künftige Vorhaben empfohlen werden könne.
Stadtbaurat Leuer sagt die Berichte der Verwaltung zu und regt für die Ausschussmitglieder einen Ortstermin an, um sich einen Eindruck von dem Baukörper zu verschaffen.
Ratsherr Kühn befürwortet das Konzept des modularen Bauens. Ob die modulare Bauweise tatsächlich zu Kosteneinsparungen führt, müsse zu einem späteren Zeitpunkt im Detail untersucht werden. Er erachtet die Barrierefreiheit der vorgestellten Baukörper jedoch als unzureichend. Der Zugang zu den oberen Geschossen müsse behindertengerecht hergerichtet werden. Er bittet um Untersuchung, welche zumindest mittelfristigen Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen umsetzbar erscheinen. Stadtbaurat Leuer bittet um Abwägung der Ansprüche, die an den Baukörper gerichtet werden. Er habe den Anspruch, dass jeder Mensch, der diese Hilfe benötige, diese Hilfe auch erhält.
Weiter empfindet es Ratsherr Kühn ungewöhnlich, dass die Thematik der regenerativen Energien nicht betrachtet wurde. Eine Anlage zur Wärme- und Energieversorgung sollte auf dem Dach berücksichtigt werden. Stadtbaurat Leuer erläutert, dass diese integrierbar erscheint, aber gleichzeitig die Möglichkeit eines Versetzens des Baukörpers einschränke. Bei der Entscheidung für mobile Baukörper habe der Kostenaspekt sowie die durch den dringenden Bedarf schnelle Umsetzung im Vordergrund gestanden. Ratsherr Kühn bittet um eine Antwort zur Realisierbarkeit einer entsprechenden Anlage auf den mobilen Raumeinheiten.
Beschluss:
„Dem o. a. Investitionsvorhaben wird gemäß den Plänen vom 07.09.2018 zugestimmt.
Die Gesamtkosten - einschl. der Eigenleistung des Fachbereichs Hochbau und Gebäudemanagement - und eines Zuschlags für Unvorhergesehenes werden aufgrund der Kostenberechnung vom 06.09.2018 auf 2.850.500 € festgestellt."
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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70,4 kB
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18,3 kB
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2,9 MB
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5
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1,2 MB
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6
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(wie Dokument)
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1,7 MB
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