Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

17.04.2018 - 4.1 Antrag zur künftigen Benennung der Burgpassage ...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Der Antrag wird begründet durch Frau Bezirksbürgermeisterin Zander. Sie legt Wert auf die Feststellung, dass der Stadtbezirksrat sich frühzeitig in den Prozess der Namensgebung einbringen möchte und daher bereits zu einem Zeitpunkt, zu dem die Umbauphase noch nicht begonnen hat, einen entsprechenden Antrag einbringt.

 

Die Verwaltung weist darauf hin, dass noch nicht feststeht, ob es sich um eine gewidmete Straße handelt und somit der Antrag ggf. keine Wirkung entfalten könnte.

 

Die überwiegende Meinung im Stadtbezirksrat besteht darin, dass ein entsprechender Antrag zumindest unschädlich sei und ein deutliches Signal seitens des Stadtbezirksrates darstelle.

 

Frau Zander begründet die Wahl des Wortbestandteils "Twete". Dies sein eine braunschweig-typische Besonderheit. "Gasse" sei hier wenig gebräuchlich, "Twete" ist häufig anzutreffen (Lindentwete, Kaffeetwete, Herrendorftwete etc). Die überwiegende Zahl der Bezirksratsmitglieder verständigt sich darauf, die Variante "Am Burgmühlengraben" nicht mehr im Antrag zu belassen sondern sich auf den Namen "Burgtwete" zu fokussieren.

 

Herr Heikebrügge stellt in diesem Zusammenhang einen Änderungsantrag:

 

Der durch die umgestaltete Burgpassage führende Straßenzug soll künftig den Namen "Martin-Sonneborn-Twete" erhalten.

 

Abstimmungsergebnis:

 

2   dafür1   Enthaltung11   dagegen

 

Der Antrag ist damit abgelehnt.

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Beschluss:

(geändert):

Der Stadtbezirksrat Innenstadt schlägt vor, die bald umgestaltete Burgpassage, in „Burgtwete" oder „Am Burgmühlengraben" zu benennen.

 

Mit der Umbenennung, nach dem Umbau, soll ein historischer Bezug zur Stadt gefunden werden.

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

9   dafür4   dagegen1   Enthaltung

Erläuterungen und Hinweise