Rat und Stadtbezirksräte
20.03.2019 - 18 Weiterführung Ringgleis-Süd: Alternativroute Re...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 18
- Gremium:
- Planungs- und Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 20.03.2019
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 61 Fachbereich Stadtplanung und Umweltschutz
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Prote erläutert die weitergehende Wegeführung und -gestaltung anhand von Plänen.
Ratsfrau Schneider lobt die Streckenführung Reinraderothweg und Querung Helmstedter Straße. Sie bezweifelt, dass die Alternativroute durch die Mastbruchsiedlung genutzt werden wird. Gab es andere Optionen und für welchen Zeitraum soll dieses Provisorium gelten, möchte sie wissen.
Herr Prote führt aus, dass diese Umfahrung die einzige verkehrssichere Route sei. Es seien Radverkehre zu verzeichnen. Auch wurde ein vorhandener Trampelpfad aufgenommen, um eine Verbindung zwischen Siedlung und Feldwegen der FI Rautheim herzustellen. Zudem gestalte sich die Verbindung nach Riddagshausen attraktiv. Für die angestrebte Zielplanung bedarf es einer aufwändigen, kostenträchtigen ingenieurtechnischen Planung, die noch nicht beauftragt ist. Auch sei zu prüfen, inwieweit eine Realisierung - in Konformität mit dem Leitbild - räumlich und höhentechnisch im Nahbereich der Gleisanlagen möglich ist. Die beschriebene Umfahrungssituation wird mehrere Jahre Bestand haben müssen und stelle nach Herrichtung der originären Trasse langfristig eine sinnvolle Ergänzung des Freizeitwegesystems dar.
Im Stadtbezirksrat 213 Südstadt-Rautheim-Mascherode am 19. März 2019 sei die Höhe der Investition bemängelt worden, erläutert Herr Prote auf Frage des Ratsherrn Dr. Mühlnickel. Herr Prote erläutert daraufhin die differenzierten Aufwertungsmaßnahmen in den drei Teilbereichen, die diese Kosten rechtfertigen.
Frau Dr. Goclik bittet, die randbegleitende Vegetation zu schützen und auf eine naturnahe Gestaltung zu achten.
Herr Prote nimmt diese Anmerkungen auf. Durch die Verortung der neuen Verkehrsflächen des zur Rautheimer Straße gerichteten Zweirichtungswegs ist es dem FB 66 gelungen, eine Variante zu entwickeln, die den erhaltenswerten Baumbestand Richtung Bahnanlagen weitestgehend unangetastet lässt. Eine Verkehrsfläche werde entsiegelt, neue Bäume gepflanzt und Wildblumen gesät. Man werde sorgsam mit dem Bestandsgrün umgehen und Eingriffe möglichst geringhalten.
Protokollnotiz: Ratsherr Manlik verlässt die Sitzung um 18:58 Uhr.
Anlagen zur Vorlage
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