Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

29.10.2019 - 3.3 Jugendzentrum B58, Bültenweg Machbarkeitsstudie...

Beschluss:
zurückgestellt
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Wortprotokoll

Stadtbaurat Leuer bittet um Nachsicht, dass die Mitteilung erst am Sitzungstag vorgelegt wurde. Das in der Sitzung anwesende Architekturbüro wird die Machbarkeitsstudie (MBS) vorstellen und steht für Nachfragen zur Verfügung. Eine inhaltliche Diskussion zu der Mitteilung soll erst in der nächsten Sitzung erfolgen. Dazu soll das Thema erneut auf die Tagesordnung genommen werden.

 

Herr Stindt erläutert die zum Jugendzentrum B 58 vorgenommene Prüfung zur Machbarkeit verschiedener Varianten anhand einer Präsentation.

 

Auf Nachfrage von Ratsfrau Schütze erklärt Herr Stindt, dass in der MBS nicht berücksichtigt wurde, ob das betreffende Grundstück im Eigentum der Stadt steht oder ein neues Grundstück zunächst erworben werden muss. Die Kosten wurden nach dem Baukostenindex berechnet und umfassen das Herstellen der Außenanlagen wie Grünflächen und Parkplätze, nicht jedoch den Grunderwerb. Die Untersuchung des Bestandsgebäudes erfolgte in ungewöhnlicher Planungstiefe mit Einzelräumen, um festzustellen, ob eine vollständige Raumverschiebung innerhalb des Gebäudes machbar ist. Diese Planungstiefe hat bei der Neubau-Variante nicht stattgefunden. Eine Unterteilung der Räume ist ungeachtet dessen vorgesehen.

 

Protokollnotiz: Ratsherr Sommerfeld verlässt um 15:34 Uhr die Sitzung.

 

Auf die ergänzende Nachfrage von Ratsfrau Schütze, ob eine Prüfung verfügbarer Grundstücke im Umfeld erfolgt ist, erklärt Stadtbaurat Leuer, dass ein möglicher neuer Standort im Nördlichen Ringgebiet liegen soll. Details seien jedoch erst im weiteren Verlauf der Planung zu klären.

 

Zur Nachfrage von Ratsherr Manlik erklärt Herr Stindt, dass die notwendigen Stellplätze auf dem Grundstück grundsätzlich darstellbar sind.

 

Zur Frage von Ratsherr Köster nach der Barrierefreiheit informiert Herr Stindt, dass die Barrierefreiheit in allen drei Varianten erreicht wird.

 

Ratsherr Scherf bittet um Auskunft, ob die Entwicklung der Auslastung des Jugendzentrums betrachtet wurde. Herr Stindt berichtet, dass der Bedarf von den Fachbereichen Kinder, Jugend und Familie sowie Hochbau und Gebäudemanagement ermittelt wurde und in die Untersuchung eingeflossen ist. Erweiterungen und Zusatzwünsche, die über den Bestand hinausgehen, wurden teilweise berücksichtigt.

 

Herr Kamphenkel nscht die frühzeitige Einbeziehung des Behindertenbeirats in die Planungen. Herr Leuer sagt dies zu.

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Die inhaltliche Behandlung der Mitteilung wird auf die Sitzung am 3. Dezember 2019 verschoben.

 

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Anlagen zur Vorlage

Erläuterungen und Hinweise