Rat und Stadtbezirksräte
19.03.2019 - 5.1 Neue Grundschule am Wedderkopsweg; Namensgebung...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Zusätze:
- Verantwortlich: CDU-Fraktion im Stadtbezirksrat 310
- Datum:
- Di., 19.03.2019
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 10 Fachbereich Zentrale Dienste
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Hierzu legt die SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat 310 einen Änderungsantrag vor:
„Der Bezirksrat 310 bittet die Verwaltung, dem Bezirksrat Vorschläge für den Namen der neuen Grundschule am Wedderkopsweg zu unterbreiten. Aus Sicht des Stadtbezirksrates 310 erscheint es sinnvoll, für die Namensgebung sowohl Kinderbuchautoren (z. B. Otfried Preußler) als auch regionale Bezeichnungen des Gebiets (z. B. Altpetritor, Kälberwiese) zu berücksichtigen."
Frau Ohnesorge vertritt die Auffassung, dass es für entsprechende Anträge zur Namensgebung der Schule eigentlich zu früh ist. Zudem besteht in Braunschweig ihrer Wahrnehmung nach die Tradition, Grundschulen nach geografischen Aspekten zu benennen (z. B. Grundschule Klint, Bültenweg, Lamme, Querum o. Ä.). Ob es möglich und sinnvoll ist, bei der künftigen Grundschule am Wedderkopsweg hiervon abzuweichen und z. B. einen Kinderbuchautor als Namensgeber zu wählen, soll dahingestellt bleiben. Frau Ohnesorge spricht sich jedoch dafür aus, die künftig in der Schule tätigen Lehrkräfte am Meinungsbildungsprozess zu gegebener Zeit zu beteiligen. Für die CDU-Fraktion erklärt Herr Glaser, dass er sich diesem Vorschlag anschließen kann. Der Beschlusstext wird daher um den Satz ergänzt: „Dabei sollen möglichst auch Ideen des künftigen Kollegiums berücksichtigt werden."
Beschluss:
Die geplante neue Grundschule am Wedderkopppsweg erhält den Namen: „Grundschule Alt-Petritor"
Der Bezirksrat 310 bittet die Verwaltung, dem Bezirksrat Vorschläge für den Namen der neuen Grundschule am Wedderkopsweg zu unterbreiten. Aus Sicht des Stadtbezirksrates 310 erscheint es sinnvoll, für die Namensgebung sowohl Kinderbuchautoren (z.B. Otfried Preußler) als auch regionale Bezeichnungen des Gebiets (z.B. Alt-Petritor, Kälberwiese) zu berücksichtigen.
Dabei sollen möglichst auch Ideen des künftigen Kollegiums berücksichtigt werden.
