Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

26.09.2019 - 3.2.1 Schulsituation Schunteraue - mündlicher Sachsta...

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Wortprotokoll

Die Verwaltung, vertreten durch Herrn Eberle vom Fachbereich 40, Schule, darüber hinaus sind die Schulleitungen der GS Schunteraue mit Frau Strozinsky und Frau Trümper anwesend, erläutert den aktuellen Stand bezüglich der Schulsituation im Stadtbezirk und beantwortet einzelne Fragen.

 

Die Verwaltung erläutert, dass die vorgeschlagene Szenario-Variante 3 (Ds 19-11145) mit der Zusammenlegung der GS Schunteraue an einem Standort in Kralenriede nach wie vor von der Verwaltung favorisiert wird, aber aufgrund von Eingaben keine politische Beschlussmehrheit vorhanden ist, so dass die Entscheidungsprozess zur Zeit ein Jahr ruht. Unabhängig davon ist die Verwaltung in der Sache tätig. Die Verwaltung erklärt, dass es sich um zwei kleine Standorte handelt, die beide in Richtung kompletter Einzügigkeit steuern, die geringen Schülerzahlen lassen gar Kombiklassen in Zukunft befürchten. Am Standort Kralenriede muss Infrastruktur geschaffen werden, der Standort ist sehr gut geeignet. Die Verwaltung rechnet bei positiver Entscheidung zur bevorzugten Variante aufgrund der derzeitigen Haushaltskonsolidierung mit dem Ziel Schulstandorte auszulasten mit einer frühesten Umsetzung zum Schuljahr 2023/2024. Die Schulleitungen erläutern den Wunsch der Zusammenlegung. Der organisatorische Aufwand soll sich dadurch deutlich verringern, was positiv zu Gunsten desdagogischen Angebots ist. Belastend kommt derzeit auch die Beschulung der Landesaufnahmeberde dazu. Die Schulleitungen priorisieren eine Zusammenlegung auch unabhängig von der zu schaffenden Infrastruktur. Auf Nachfrage erläutert die Verwaltung die derzeitigen Anmeldezahlen im Schulbezirk unter Berücksichtigung der variableren Einschulung und der damit verbundenen Fluktuation. Die Verwaltung erklärt, dass durch eine Attraktivitätssteigerung des Standorts (Zusammenlegung mit erweitertem Angebot wie Ganztagsbetrieb) mit weniger Abwanderung schulpflichtiger Kinder an andere Schulstandorte und somit steigenden Schülerzahlen gerechnet wird. Im Stadtbezirksrat wird einmütig ein attraktiver Grundschulstandort gewünscht. Die Verwaltung wird den Stadtbezirksrat über die weitere Entwicklung entsprechend informieren.

 

 

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Erläuterungen und Hinweise