Rat und Stadtbezirksräte
25.09.2019 - 6 Prinz-Albrecht-Park: Überarbeitung der Sitznisc...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Zusätze:
- Verantwortlich: Geiger
- Datum:
- Mi., 25.09.2019
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 67 Fachbereich Stadtgrün und Sport
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Lewandowski erläutert anhand eines Plans die geplante Anordnung der Sitzbänke und geht dann auf das vorgeschlagene Material ein. Es handelt sich um Betonbänke, teilweise mit und teilweise ohne Lehne. Jedes Modell wiegt 650 Kilogramm. Die Beschaffenheit und das Gewicht dürften eine gewisse Sicherheit vor Vandalismus und Verrücken darstellen. Vor den Bänken soll jeweils ein Natursteinbereich angelegt werden. Intention ist, so weit wie möglich sicherzustellen, dass die Sitzmöbel ihrem ursprünglichen Zweck folgend genutzt werden und keinen Anreiz zum Anskaten bieten.
Frau Krause bewertet Beton als kalt und wenig einladend zum Sitzen. Ein anderes, "wärmeres" Material (z. B. Holzauflage) kann nach Information der Fachverwaltung mit vertretbarem Mitteleinsatz nicht vorgeschlagen werden.
Auf Nachfrage erklärt Herr Loose, dass mit der Bürgerstiftung zwar ein regelmäßiger Kontakt besteht, jedoch eine Kooperation bei diesem Projekt nicht beabsichtigt ist. Der Förderschwerpunkt der Bürgerstiftung liegt derzeit in den Bereichen Umwelt und Sport. Die vom Bezirksrat in der vorangehenden Sitzung angeregte Beteiligung des Skateboardclubs Walhalla steht noch auf der Agenda. Allerdings gehen auch mehrere Bezirksratsmitglieder davon aus, dass Jugendliche, die im Verein ihren Sport ausüben, die Rollsportanlage kaum oder nicht nutzen werden. Frau Wanzelius appelliert an die Verwaltung, die Jugendlichen im Quartier bei der jetzigen Planung zu beteiligen, da hierdurch die Akzeptanz des Verwaltungshandelns erhöht werden kann. Die Verwaltung teilt hierzu mit, dass die Sitznischen in keinem kausalen Zusammenhang zum Skaterparcours stehen und somit die Ansprache von Jugendlichen in diesem Stadium wenig erfolgversprechend erscheint. Diese Auffassung wird von mehreren Bezirksratsmitgliedern geteilt.
Anlagen zur Vorlage
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2,6 MB
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