Rat und Stadtbezirksräte
11.03.2020 - 3.2 Beseitigung der Verkaufspavillons Sack / Neue S...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.2
- Zusätze:
- Verantwortlich: Leppa
- Gremium:
- Planungs- und Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 11.03.2020
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung außerhalb von Sitzungen
- Federführend:
- 0800 Stabsstelle Wirtschaftsdezernat
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Wirtschaftspolitisches wurde im Wirtschaftsausschuss erörtert. Auf Wunsch der Politik wird das Thema ergänzend im Planungs- und Umweltausschuss - unterstützt durch die Mitteilung 20-13015 - unter städtebaulichen Gesichtspunkten diskutiert. Stadtbaurat Leuer leitet in das Thema ein. Geplant sei es, nach Wegheben der Pavillons den Verteilerkasten zu verkleinern und zu verkleiden, um optisch aufzuwerten. Denkbar seien z. B. Sitzmöglichkeiten oder Begrünung. Man wolle dabei den Raum aufweiten, Sichtbeziehungen verbessern, ohne eine räumliche Trennung entstehen zu lassen.
Ratsherr Flake meldet für die SPD-Fraktion unter Bezugnahme auf den Antrag 20-13034, der im Verwaltungsausschuss am 17.03.2020 zur Entscheidung ansteht, keinen Diskussionsbedarf. Der Beschlussvorschlag lautet: "Die Verwaltung wird beauftragt, die Kündigung des Nutzungsvertrags über die Verkaufspavillons Sack/Neue Straße vorerst nicht auszusprechen, sondern vielmehr in Gesprächen sowohl mit den Mietern der Pavillons als auch mit den Anliegern zunächst zu versuchen, zu einer gütlichen Einigung zu kommen."
Ratsfrau Mundlos würde eine Kompromisslösung sowie flexible, funktionale Möglichkeiten und Begrünung begrüßen. Ratsfrau Schneider erkennt in dem Bereich keine zu beseitigende Engstelle. Die Pavillons hätten zudem im Lieferverkehr schützende Funktion für den Verteilerkasten.
Stadtbaurat Leuer erklärt, die maßvoll umzugestaltende Fläche sei kleiner als die Pavillons und werde einen Anprallschutz enthalten. Es bestehe Bereitschaft zu weiterführenden Gesprächen und einer gütlichen Einigung mit Betroffenen.
Ratsherr Dr. Büchs fände es verkehrt, wenn die Vorteile des aufgeweiteten Raumes durch mehr Sitzplatzflächen der anliegenden Gastronomie negiert würden.
Stellvertretender Aussschussvorsitzender Dr. Mühlnickel bittet, den Planungs- und Umweltausschuss in der Gestaltung der Platzfläche einzubinden.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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69,1 kB
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