Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

24.09.2021 - 5.2.4 Optimierung der psychiatrischen Versorgung von ...

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Wortprotokoll

Frau Dr. Arbogast führt an, dass dies eine wichtige Thematik sei, das schon lange fokussiert würde. Mit den Mitteln des Paktes des ÖGD seien die benötigen Stellen schneller als gedacht geschaffen worden.

 

Die Vorsitzende Frau Schütze betont die gute Zusammenarbeit von Land und Kommune.

 

Frau Dr. Sehrt sagt stellt die als Anlage 2 beigefügte Präsentation vor.

 

Frau Flake fragt nach warum dieser Punkt nicht im Jugendhilfeausschuss thematisiert wurde. Zudem wolle sie wissen, wie der Bereich zwischen normal und Systemsprenger skaliert werde.

 

Frau Dr. Arbogast antwortet, dass die Thematik auch in den Jugendhilfeausschuss transportiert wierde. Die Zuordnung erfolgt aufgrund dessen, dass der Pakt mit dem ÖGD erst eine Woche alt sei und eine Refinanzierung so dieses Jahr gelinge.

 

Frau Dr. Sehrt ergänzt, dass geschaut werden muss, wo Hilfe zu erbringen sei. Dies sei die Aufgabe des kinder- und Jugendpsychologischen Dienstes in Kooperation mit den Schulen.

 

Herr Hanker fragt, ob die Deckungsgleichheit mit Kindern der Problemfälle in Prozent mit den Prozenten der Kinder, die in Armut leben Zufall sei.

 

Frau Dr. Sehrt antwortet, dass die KIGGS Studie dies nicht im Detail belegbar mache. Es gäbe jedoch Überschneidungen im Bereich der Armut.

 

Die Vorsitzende Frau Schütze merkt an, dass schwierige Lebenslagen auf arme Menschen  Auswirkungen hätten, jedoch jeder betroffen sein könne, auch Menschen in besseren Lebensverhältnissen.

 

Erläuterungen und Hinweise