Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

15.10.2021 - 3.9 Sachstand zur Machbarkeitsstudie zum "Großen Ho...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Frau Dr. Hesse erwähnt die oft benannte Sorge, dass ein Konzertsaal auf der Fläche des Großen Hofes stadtplanerisch nicht optimal untergebracht wäre.

Sie verdeutlicht, dass die zweite Machbarkeitsstudie dem Zweck dient, dies zu ergründen und potenziell eine verträgliche Möglichkeit der Zuwegung zu finden.

Ein endgültiger Beschluss über die Errichtung eines Konzertsaals kann erst gefasst werden, sobald eine Möglichkeit zur Umsetzung auch besteht.

Herr Dr. Vollbrecht fragt nach einem Zeitplan für den weiteren Ablauf.

Herr Dr. Malorny verweist auf den regulären Ablauf des Vergaberechts, der einzuhalten ist. Aktuell befindet sich die Ausschreibung in der Konkretisierung.

 

Frau Dr. Flake wünscht sich eine inhaltliche Konzeption, die die geplante Nutzung des Konzertsaals verdeutlicht. Außerdem seien für sie die Folgekosten von Bedeutung, nicht lediglich die Investitionskosten.

 

Herr Rosenbaum fragt nach einem der Verwaltung seiner Kenntnis nach vorliegendes Angebot der Musischen Akademie, welches potenziell zu einer Umwegrentabilität führen könne. Er erkundigt sich weiter, ob dieses bereits durch die Verwaltung geprüft worden sei.

Frau Dr. Hesse gibt zu Protokoll, dass der Verwaltung kein Angebot der Musischen Akademie vorläge und auch kein Schriftverkehr zwischen der Stadtverwaltung und der Musischen Akademie. Herr Rosenbaum kann die Angebotspunkte nicht benennen und auch keine konkreten Angebotsinhalte wiedergeben.

Frau Dr. Hesse erklärt, dass mit einer möglichen Umwegrentabilität die positive Auswirkung eines Konzertsaals auf die Gastronomie und Hotellerie in der direkten Umgebung gemeint ist.

 

Frau Kaphammel fragt, ob die zweite Machbarkeitsstudie genutzt werde, um alle Nutzungen erneut zu prüfen.

Frau Dr. Hesse antwortet, dass die Grundschule mit Turnhalle und die Musikschule gesetzt seien, nicht aber der Konzertsaal. Die zweite Studie dient daher der Prüfung des Konzertsaals. Vergleichbare Flächen haben gezeigt, dass eine Vereinbarkeit der hier gewünschten unterschiedlichen Nutzungen durchaus möglich ist, weswegen die erneute Beauftragung eines innovativen Planungsbüros sich lohne.

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Ergebnis:

Die Mitteilung 21-17063 wurde zur Kenntnis genommen.

Erläuterungen und Hinweise