Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

10.03.2022 - 6.7.1 Abweichungen vom Ratsbeschluss dezentrales Stan...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Sommerfeld begrüßt, dass es viele dezentrale Wohnstandorte gebe. Er bedaure allerdings, dass die Umsetzung von den 15 ursprünglich 2015 nach dem Konzept beschlossenen Wohnstandorten und dem Kreiswehrsatzamt nicht stattfände. Von den 2015 geplanten Standorten seien die Standorte Rühme, Volkmarode und Rüningen anderweitig genutzt. Die Standorte Rautheim, Beethovenstraße, Stöckheim und Watenbüttel sollen noch abschließend geprüft werden, obwohl sechs Jahre bereits vergangen seien. Er bittet darum mitzuteilen, was mit der anderweitigen Nutzung sei und wann die Prüfung abgeschlossen sein wird.

 

Herr Klockgether erklärt, dass die Prüfung der übrigen Standortflächen wiederaufgenommen wurde, da in der jetzigen Situation die bereits genutzten Standorte nicht ausreichen. Das Land habe im Sommer 2021 die Zuweisungsquote erheblich erhöht, da wiederum die LAB stark belegt sei. Es würden die nicht bebauten Flächen des damaligen Standortkonzeptes untersucht werden, aber einige würden nicht mehr zu Verfügung stehen. Zwei Standorte würden jetzt intensiver geprüft werden. Jedoch sei es kurzfristig nicht möglich einen Wohnstandort zu bauen, wie es 2015/2016 möglich war. Die Vorlaufzeiten und die Baubedingungen seien ungünstiger als zur damaligen Zeit. Die Baukosten seien erheblich gestiegen und es sei schwierig Baufirmen zu finden. Der Baubereich habe mitgeteilt, man benötige ca. drei Jahre für bezugsfertige Wohnstandorte. Daher würden in der Übergangszeit andere Lösungen wie der Pippelweg gesucht.

 

Herr Dr. Plinke bittet um Darstellung der Planungen zur zukünftigen Unterbringung.

 

Frau Dr. Arbogast erklärt, dass der Planungsprozess gestartet sei. Es gäbe ein erstes Arbeitspapier in welchem die damaligen Standorte geprüft würden. Ab 2016 seien die besonders geeigneten Standorte realisiert worden. Seinerzeitige Probleme seien nicht alle verschwunden. Herr Herlitschke leite eine Projektgruppe, um Standorte zu identifizieren und Liegenschaften in den Blick nehmen.

 

Herr Köster wünsche sich aus dem Konzept von 2015 mehr Wohnstandorte. Da sei er sich einig mit Herrn Sommerfeld. Er fragt nach, ob neben den Flächen, die damals nicht realisiert wurden, weitere Flächen geprüft werden und ob auch schon bestehende Gebäude geprüft werden.

 

Frau Dr. Arbogast erläutert, es werde in alle Richtungen gesucht und mit Bestandsimmobilien werden weitere Optionen in Betracht gezogen.

 

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Erläuterungen und Hinweise