Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

08.06.2022 - 4.1.1 Sozialbericht 2022 - Schlaglichter auf Bevölker...

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Wortprotokoll

Die Präsentation wird als Anlage beigefügt.

 

Frau Mundlos fragt nach, welches Alter die Kinder haben müssen, damit Paaren als Paare mit Kindern gelten.

 

Herr Schubert antwortet, dass Paare mit Kindern unter 18 Jahren unter diese Kategorie zählen.

 

Frau Jaschinski-Gaus fragt nach, wobei es sich um die sonstigen Haushalte handele.

 

Frau Dr. Arbogast und Herr Schubert antworten, das hier alle weiteren Wohnformen, wie beispielsweise Wohngemeinschaften und Heime gemeint sind.

 

Frau Jaschinski-Gaus fragt nach, woher die Daten für die Schwerbehinderten stammen.

 

Frau Scholz antwortet, dass die Daten vom Landesamt für Statistik Niedersachsen stammen.

 

Herr Winkler fragt nach, wie sich die Zahl der Demenzkranken entwickelt habe.

 

Herr Schubert teilt mit, dass hierzu leider keine Daten verfügbar seien.

 

Frau Ohnesorge weist darauf hin, dass Statistiken immer mit Vorsicht zu betrachten seien. Beispielsweise sehe sie bei der Schulbesuchsstatistik eine Problematik, wenn nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen für die Integrieten Gesamtschulen zur Verfügung stehen würden. Des Weiteren weist sie darauf hin, dass im Alter vermutlich mehr Frauen von Schwerbehinderung betroffen seien, da Frauen älter werden als Männer. Sie fragt mach, ob Vergleichszahlen zu anderen vergleichbaren Kommunen vorhanden seien.

 

Herr Schubert teilt mit, dass Vergleichszahlen im Bericht genannt werden, wenn diese vorhanden sind. In den Daten sei die Stadt Braunschweig im Vergleich zu den anderen Großstädten durchschnittlich.

 

Frau Mundlos fragt nach, ob es sich bei den Ein-Personen-Haushalten um Personen handelt, die aus Braunschweig kommt, oder, ob bekannt sei, dass es sich hierbei auch im Personen handelt, die aus dem Umland kommen und z. B. wegen der besseren Versorgung nach Braunschweig gezogen sind.

 

Herr Schubert teilt mit, dass nicht bekannt ist, wo die Personen herkommen und, ob es sich um Zugezogene handele. Er teilt mit, dass er bei Ref. 120 nachfrage, ob eine Statistik hierzu erfolgen könne. Im Bericht sei die Verteilung der Haushalte nach Stadtteilen zu finden.

 

Frau Dr. Arbogast ergänzt, dass es sich um einen allgemeinen gesellschaftlichen Trend handele, dass mehr Menschen alleine leben. Dies führe dazu, dass die Wohnfläche pro Kopf gestiegen sei und sich dies auf den Wohnbedarf auswirke.

 

Herr Dr. Piest fragt nach, ob bei der Bevölkerungspyramide eine Tendenz erkennbar sei, dass diese im unteren Bereich dicker werde. Er fragt weiter nach, ob bekannt sei, wie viele Übergewichtige es bei den 18-Jährigen gäbe.

 

Herr Schubert teilt mit, dass es eine leicht steigende Tendenz der Geburten bis 2018 gegeben habe, diese nun aber wieder abnehme. Die Zunahme sei nicht signifikant gewesen. Die Geburtenrate in Deutschland läge bei 1,3. Er weist darauf hin, dass die Rahmenbedingungen hierfür wichtig seien. Herr Schubert teilt mit, dass mit steigendem Alter auch das Übergewicht steige.

 

Frau Dr. Arbogast ergänzt, dass nun die Kinder der Babyboomer in dem Alter seien Kinder zu bekommen und sich hierdurch die Anzahl der Geburten erhöhen könnte.

 

Herr Jonas fragt nach, ob die absoluten Zahlen der Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Schulformen genannt werden könnten. Des Weiteren fragt er nach, ob bekannt sei, welcher Anteil der Betreuungs- und Schulplätze von Zugezogenen belegt sei.

 

Herr Schubert teilt mit, dass die Schülerzahlen im Jahr 2021 bei 26.128 lag. Er teilt außerdem mit, dass nicht bekannt sei, wann jemand zuziehe und daher der Anteil an Betreuungs- und Schulplätzen, welche durch Zugezogenen belegt werden, nicht bekannt sei.

 

Frau Ihbe fragt nach, was für ein Verwaltungshandeln und pol. Handeln durch den Bericht abgeleitet werden könne.

 

Herr Schubert teilt mit, dass ausreichend Betreuungsplätze zur Verfügung gestellt werden müssen. Er weist aber darauf hin, dass der Fachkräftemangel die Umsetzung jedoch schwierig mache. Dies träfe auch auf den Bereich der Versorgung am Lebensende zu.

 

 

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