Rat und Stadtbezirksräte
18.01.2022 - 4.2.1 Abschlussbericht der Bürgerbefragung zum Hagenm...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.2.1
- Zusätze:
- Verantwortlich: Leuer
- Datum:
- Di., 18.01.2022
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 0610 Stadtbild und Denkmalpflege
Wortprotokoll
Frau Bezirksbürgermeisterin Plinke begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt die Herren Walther (Ref. 0120 - Strategische Projekte) und Hornung (Ref. 0610 - Stadtbild und Denkmalpflege) sowie Herrn Murawski vom Institut für Sozialforschung und Kommunikation.
Herr Hornung erläutert die wesentlichen Inhalte der Mitteilung und weist insbesondere darauf hin, dass die vor einer finalen Entscheidung über die Auslobung für den geplanten Freiflächenwettbewerb der Stadtbezirksrat Mitte und der Ausschuss für Planung und Hochbau beteiligt werden sollen.
Herr Hanker weist zu TOP 2.1 des Abschlussberichts darauf hin, dass die prozentuale Verteilung i. H. v. 15,4 Prozent bei der Wahrnehmung des Hagenmarktes als Aufenthaltsfläche und i. H. v. 58,2 Prozent bei der Wahrnehmung als Wegekreuzung.
Herr Dr. Plinke würde es begrüßen, wenn in der Entwurfsplanung auf eine optisch ansprechende akustische Abschirmung hingewirkt werden könnte. Herr Gottkowski sieht eine akustische Eindämmung kritisch.
Herr Schultz spricht sich für einen Erhalt der Robinien aus, was im Vorfeld aus seiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt worden sei.
Herr Hanker thematisiert eine Untertunnelung des Hagenmarktes, was aus Sicht von Herrn Schultz aufgrund des sumpfigen Bodens nicht möglich ist.
Herr Walther stellt grundsätzlich heraus, dass der Freiflächenwettbewerb Grundlage für die Ausführungsplanung sein wird.
Herr Stühmeier sieht in dem Bericht die Auffassung bestätigt, wonach ein „grüner Hagenmarkt“ mit wenig Flächenversiegelung gewünscht werde.
Herr Schultz regt an, dass der Hagenmarkt nach seiner Anmutung in der 1980er Jahren wiederhergestellt wird.
Auf Nachfrage von Herrn Heintz antwortet Herr Walther, dass Gespräche mit der Braunschweiger Verkehrs-GmbH über einen Ausbau der nicht benötigten Gleise geführt werden.
Frau Schneider hinterfragt angesichts des Befragungsergebnisses den grundsätzlichen Wunsch nach einer Umgestaltung.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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1,5 MB
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