Rat und Stadtbezirksräte
01.11.2022 - 4.1 Ergebnisse der Spielraumanalyse für den Stadtbe...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Zusätze:
- Verantwortlich: Loose
- Datum:
- Di., 01.11.2022
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 19:30
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 67 Fachbereich Stadtgrün und Sport
Wortprotokoll
Frau Bezirksbürgermeisterin Plinke begrüßt Frau Gagnon und Frau Lewandowski (beide Fachbereich Stadtgrün und Sport) zu diesem Tagesordnungspunkt.
Frau Gagnon und Lewandowski stellen die Präsentation vor.
Frau Schneider begrüßt, dass die Spiel- und Jugendplätze Viewegsgarten und Borsigstraße in Priorität 1 eingestuft wurden. Sie fragt nach den Planungen für die Ackerstraße. Frau Lewandowski weist darauf hin, dass eine andere Organisationseinheit mit der Bedarfsplanung befasst ist, sie den Hinweis aber weitergibt.
Herr Hanker fragt, wann der Bauzaun am Spielplatz Viewegsgarten entfernt wird und was die Verwaltung unter der Beschreibung „mittel- bis langfristig“ versteht. Frau Lewandowski antwortet, dass der Spielplatz in Kürze freigegeben wird. Die Planung sei dynamisch.
Herr Stahl bittet um die Zurverfügungstellung der Grafiken in höherer Auflösung und fragt, weshalb manche Spielplätze nicht aufgeführt sind. Frau Gagnon antwortet, dass nur Kinderspielplätze aufgenommen wurden.
Frau Allgeier fragt, weshalb die Auswertung erst jetzt präsentiert wird, zumal die Erhebung aus dem Jahr 2019 datiert. Der Stadtbezirkstat hätte sich in die Priorisierung einbringen können. Frau Lewandowski verweist auf die hohe Anzahl der zu prüfenden Spielplätze (129) und die Auswirkungen der Corona-Pandemie.
Herr Stühmeier fragt, ob die Häufigkeit von Zweckentfremdungen geprüft wurde. Frau Lewandowski verneint dies. Frau Lewandowski sagt zu, die Anregung von Herrn Stühmeier zu prüfen, wonach ein Tor am bezirklichen Spielplatz Neue Knochenhauerstraße eingebaut werden könnte.
Herr Dr. Plinke fragt nach dem Untersuchungsauftrag und warum Freiflächen, die als Bewegungsraum genutzt werden können, nicht eingerechnet werden. Frau Lewandowski antwortet, dass nur Spielplätze die Berechnungsgrundlage darstellen.
Frau Islar fragt, ob in der Präsentation tatsächlich Spielfläche pro Einwohner oder doch eher pro Nutzer gemeint ist. Frau Lewandowski antwortet, dass Spielfläche pro Einwohner gemeint ist. Mit integrativer Gestaltung sei nicht explizit die Bevölkerung gemeint, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist.
Auf Nachfrage von Herrn Schultz antwortet sie, dass kein Zugriff der Stadt auf die Flächen an der Ackerstraße besteht.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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2,8 MB
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