Rat und Stadtbezirksräte
08.12.2023 - 3.2 Schulische Inklusion
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.2
- Sitzung:
-
Sitzung des Schulausschusses
- Gremium:
- Schulausschuss
- Datum:
- Fr., 08.12.2023
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Herr Scheer (Regionales Landesamt für Bildung und Schule/RLSB) sowie Frau Müller und Herr Bergner (Regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum Inklusive Schule/RZI) stellen die Aufgaben und Zuständigkeiten des RLSB und des RZI im Rahmen der Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf vor. Dabei wird insbesondere auf die möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem RZI hingewiesen, um Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und die aufnehmende Schule beraten zu können. Auch Schulen und schulisches Personal werden vom RZI beraten und z. B. durch den Mobilen Dienst unterstützt.
Herr Scheer teilt zudem mit, dass bei pädagogischen Mitarbeitenden an den Grundschulen weitere Stellen geschaffen bzw. entfristet werden konnten.
Herr Gebhardt berichtet von Anfragen betroffener Eltern zur Inklusion an den Stadtelternrat und erkundigt sich, ob das in der Sitzung verteilte Informationsblatt des RZI an Eltern weitergegeben werden kann. Das wird von Seiten des RZI bejaht.
Auf Nachfrage von Frau Ihbe zu den Zahlen der inklusiven Beschulung von Kindern mit körperlich/motorischem oder geistigem Unterstützungsbedarf erklärt Herr Scheer, dass hierzu keine belastbaren Zahlen vorliegen würden. Die Anmeldezahlen an der Oswald-Berkhan-Schule, Förderschule geistige Entwicklung, hätten aktuell eine steigende Tendenz.
Frau Bentin führt aus, dass die berufsbildenden Schulen schon immer inklusiv beschult haben und fragt nach, ob auch für diese Schulen die Beratung und Unterstützung durch das RZI möglich sei. Lt. Herrn Bergner können die berufsbildenden Schulen gerne über die Möglichkeiten des RZI informiert werden.
