Rat und Stadtbezirksräte
25.01.2024 - 3.1 Sachstand Studie "Festivalgelände" (mündliche M...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.1
- Datum:
- Do., 25.01.2024
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 15:06
- Anlass:
- Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Herr Dirks (StL 61.31) zeigt die Präsentation „Sachstand Studie Festivalgelände - Braunschweig". Die Präsentation ist dem Protokoll beigefügt.
Ratsherr Böttcher befindet, das Ergebnis des schalltechnischen Gutachtens solle abgewartet werden.
Herr Dr. Eckhardt fragt, ob der Sachverhalt beklagbar sei. Herr Dirks bestätigt dies.
Ratsfrau Schütze fragt, welche Optionen es für eine kurzfristige Bespielung an den vorgestellten Standorten gebe. Herr Dirks antwortet, der politische Auftrag bestehe darin, einen Standort ausfindig zu machen, der als Festivalgelände dauerhaft bespielbar sei.
Ratsherr Graffstedt möchte wissen, ob im Schallgutachten auch die Umgebungsemissionen, z.B. die Parksituation, Beachtung fänden. Herr Dirks bestätigt dies. Ratsherr Graffstedt fragt nach, ob die grüne Umgebungsfläche am Raffteichbad zu Parkraum umfunktioniert werden könne. Herr Dirks antwortet, die Stadt habe hier noch keine Lösung; die Grünfläche sei jedoch nicht als dauerhafte Parkfläche vorgesehen. Ratsherr Graffstedt fragt weiter nach, ob der Betreiber des Bades gefragt worden sei, ob er eine temporäre Bespielung zuließe. Herr Dirks erwidert, der Betreiber sei dem Vorschlag, das Bad als temporäres Festivalgelände zu nutzen, positiv gegenüber eingestellt; als dauerhaftes Festivalgelände sei der Standort jedoch nur bedingt geeignet.
Ratsherr Winckler fragt, ob eine Zusammenarbeit in der Sache mit Nachbarkommunen wie Gifhorn oder Peine möglich sei. Herr Dirks betont, der politische Auftrag bestehe in der Suche nach einem Standort im Stadtgebiet und nicht außerhalb davon.
Ratsherr Flake kommentiert, es wäre schön, wenn ein dauerhafter städtischer Standort, vergleichbar z.B. mit der Seebühne Magdeburg, gefunden werde. Herr Dirks ergänzt, die Stadt suche seit 20 Jahren nach einer Lösung. Eine Lösungsfindung sei schwierig, denn das Braunschweiger Stadtgebiet sei eng mit Wohnungen bebaut und der Schallschutz müsse gegeben sein. Der Fachbereich Kultur und Wissenschaft (FB 41) habe mit dem Vorschlag neuartiger Lautsprechertechnik dazu beigetragen, dass der Schallschutz durch einen stärker definierten, geringeren Lärm besser ausgesteuert werden könnte. Ob dies ausreiche, werde das Ergebnis des Schallgutachtens zeigen. Die Standortsuche gestalte sich generell schwierig.
Es bestehen keine weiteren Nachfragen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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4,2 MB
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