Rat und Stadtbezirksräte
25.01.2024 - 3.3 Sachstand zur halle267 (mündliche Mitteilung)
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.3
- Datum:
- Do., 25.01.2024
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 15:06
- Anlass:
- Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Herr Dr. Hilger (AbtL 41.1) trägt zum Sachstand der halle267, darunter zum Stand der Dachsanierung, wie folgt vor: Die Fertigstellung der Dachsanierung, die sich bereits mehrfach verzögerte, werde sich erneut verzögern. Ursprünglich sollte die Sanierung im August 2023 abgeschlossen sein. Nun habe sich der Fertigstellungstermin auf den 15. April 2024 verschoben. Eine weitere Verzögerung, auch durch anschließend angekündigte Maßnahmen im Bereich der Nachbareigentümer, sei nicht in Gänze auszuschließen.
Die Ausstellung von Hae Kim und Thorben Laib habe durch die Bauzeitverlängerung nicht wie geplant im November letzten Jahres stattfinden können. Auch die geplante Hallenwiedereröffnung durch die Ausstellung von Andrea Ostermeyer im April dieses Jahres sei nunmehr leider nicht möglich. Da die Jahresplanung für 2024 bereits vollständig abgeschlossen sei, müssten beide Ausstellungen in das Jahr 2025 verschoben werden. Die Ausstellung von Hae Kim und Thorben Laib werde zwischen Februar und April 2025 stattfinden. Ein alternativer Termin für Andrea Ostermeyer befinde sich derzeit noch in Abstimmung. Nach aktuellem Planungsstand werde die Wiedereröffnung der halle267 mit der Ausstellung „Back to where we have started from, Rückkehr und Perspektiven…“ des Museums für Photographie am 27. Juni 2024 erfolgen.
Ratsherr Stühmeier fragt, ob mit den zeitlichen Verzögerungen auch Kostensteigerungen einhergingen. Herr Dr. Hilger antwortet, die Verzögerungen der Dachsanierungen könnten mit Kostensteigerungen einhergehen. Der Fund von Asbest sei Grund für Verzögerungen. Er sagt zu, dazu bei dem zuständigen Fachbereich Gebäudemanagement (FB 65) nachzufragen und die Informationen dem AfKW zukommen zu lassen.
Ratsherr Stühmeier fragt weiter nach, wie sich die Sanierungen der halle267 im Vergleich zu anderen Standortoptionen wie dem Großen Hof verhielten. Herr Dr. Hilger antwortet, der Wettbewerb (Ideenwettbewerb) für die Standortalternative Großer Hof liefe derzeit; vom Fachbereich Kultur und Wissenschaft (FB 41) sei hierfür die Option einer städtischen Galerie eingebracht worden. Nach Abschluss des Wettbewerbes werde der AfKW über die Ergebnisse informiert.
Es bestehen keine weiteren Nachfragen.
