Rat und Stadtbezirksräte
14.04.2023 - 3.3 Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Wirtschaf...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.3
- Sitzung:
-
Sitzung des Wirtschaftsausschusses
- Zusätze:
- Verantwortlich: Leppa
- Gremium:
- Wirtschaftsausschuss
- Datum:
- Fr., 14.04.2023
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 0800 Stabsstelle Wirtschaftsdezernat
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Wirtschaftsdezernent Leppa stellt die Mitteilung mit einer kurzen Einleitung vor. Frau Blank und Herr Hallmann von der Braunschweig Zukunft GmbH (BSZ) informieren mit einer Bildschirmpräsentation über die Schwerpunkte, die die BSZ hinsichtlich Klimaschutz und Nachhaltigkeit setzt. Sie stellen aktuelle Projekte in der Wirtschaftsförderung, langfristige Zielsetzungen und die definierten Handlungsfelder vor. Sie verweisen auf die hohe aktuelle Relevanz der Themen, auch hinsichtlich der Fachkräfteentwicklung. Frau Blank geht auf die aktuellen Projekte im Detail ein und gibt einen Überblick über die angebotenen Informations- und Kommunikationskanäle. Es ergeben sich Nachfragen zu Abrufstatistiken der Website, die von Herrn Hallmann beantwortet werden.
Ratsherr Dr. Plinke erfragt Details zur Arbeitsteilung unter Verweis auf die Ansiedlung des Themas Mobilitätsentwicklung im Fachbereich Tiefbau und Verkehr sowie zu Zielsetzungen des Zukunftsforums Klimaschutz. Herr Hallmann führt bezüglich Arbeitsteilung aus, dass die BSZ vorrangig beteiligt ist, wenn auch die Wirtschaft involviert ist. Die grundsätzliche Zuständigkeit des genannten Fachbereichs und des Ausschusses für Mobilität, Tiefbau und Auftragsvergaben ist hiervon nicht berührt. Wirtschaftsdezernent Leppa weist hinsichtlich Mobilität darauf hin, dass eine strukturelle Reduzierung anvisiert werden sollte. Hierzu ist bei der planbaren Mobilität (z. B. Pendler) anzusetzen, da hier große Hebel vorhanden sind, auch seitens der Unternehmen, die z. B. Arbeitsbereiche ins Home Office auslagern können. Bei Freizeitmobilität muss stärker als bei der planbaren Mobilität mit Überzeugung und Anreizen gearbeitet werden, etwa Verbesserung des ÖPNV. Er erläutert die Veranstaltung „Zukunftsforum Wirtschaft“, zu der Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft eingeladen sind und die perspektivisch etabliert werden soll.
