Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

16.05.2024 - 3.3.2 Sachstand Nachbarschaftszentren

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Wortprotokoll

Frau Kundolf berichtet zum Sachstand der Nachbarschaftszentren. In der Südstadt würden die Räumlichkeiten gemeinsam mit der St. Heinrich genutzt werden. Der Caritas sei die Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmebeginn bewilligt worden. Eine Koordinatorin sei zum 01.05.2024 eingestellt worden. Es habe Gespräche mit den dort ansässigen Akteuren zur Beteiligung gegeben. Es sei davon auszugehen, dass die Eröffnung im August erfolge. Die inhaltliche Arbeit starte aber schon. Beim Nachbarschaftszentrum Siegfriedviertel sei heute die Interessenbekundung der Lebenshilfe und der Diakonie eingegangen. Es sei dazu aufgefordert worden einen Zuwendungsantrag zu stellen. Ein vorzeitiger Maßnahmebeginn könne erteilt werden. Die Lebenshilfe habe bereits Personal. Die Diakonie müsse noch Personal suchen. Bei dem Nachbarschaftszentrum Rühme sei der Sozialverband aufgefordert worden, einen Zuwendungsantrag zu stellen. Es habe drei Interessenbekundungen gegeben. Beim Nachbarschaftszentrum Rüningen seien noch offene Fragen mit den Akteuren zu klären.

 

Frau Ihbe teilt mit, dass es Beunruhigungen bei den Akteuren gegeben habe. Es habe die Angst bestanden, dass die Eröffnung des Nachbarschaftszentrums dazu führen werde, dass bereits vorhandene Einrichtungen geschlossen werden könnten.

 

Frau Kundolf teilt mit, dass das Nachbarschaftszentrum ergänzend zu den bereits bestehenden Angeboten eingerichtet werde.

 

Herr Wendt teilt mit, dass die Akteure sich nicht mitgenommen gefühlt hätten. Er bittet die Akteure früh genug mitzunehmen und, dass die Akteure sich aufgehoben und wahrgenommen fühlen sollen.

 

Frau Dr. Flake bestätigt, dass es ein Kommunikationsproblem gegeben habe und es unglücklich gelaufen sei. Wenn neue Einrichtungen entstehen, sollte ein Beteiligungsprozess erfolgen. Die Prozesse müssten zu Beginn neutral von einer Ansprechpartnerin oder einem Ansprechpartner oder einer Koordinatorin oder einem Koordinator begleitet werden.

 

Frau Mundlos bittet den betroffenen Stadtbezirksräten eine Mitteilung zu zusenden, dass Unklarheiten ausgeräumt worden seien.

 

Frau Dr. Rentzsch zeigt Verständnis, bittet aber auch den Initiativen Geduld und Verständnis gegenüber der Stadtverwaltung zu vermitteln. Man habe gelernt die Stadtbezirksräte mitzudenken.

 

Frau Kundolf teilt mit, dass die Stadtbezirksräte informiert worden seien und ein enger Austausch bestehe. Sie bittet offen zu sprechen und weist darauf hin, dass der Austausch gesucht worden sei.

 

Frau Ihbe bittet ebenfalls, den betroffenen Stadtbezirksräten eine Mitteilung zu senden.

 

Frau von Knobelsdorff berichtet, dass es bei dem Treffen am 13.05.2024 auch darum gegangen sei, dass eine Kirchengemeinde ohne die Beteiligung der anderen Gemeinde Entscheidungen getroffen habe. Das Treffen habe zu der Entwicklung von Ideen für das Nachbarschaftszentrum geführt.

 

Frau Mundlos teilt mit, dass der Bezirksbürgermeister von Rühme gestern oder vorgestern bisher keine Mitteilung zum Nachbarschaftszentrum erhalten habe.

 

 

 

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