Rat und Stadtbezirksräte
27.11.2024 - 7.3 Förderung der Integration
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.3
- Zusätze:
- Verantwortlich: Fraktion Bündnis 90 - DIE GRÜNEN im Rat der Stadt
- Datum:
- Mi., 27.11.2024
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 14:00
- Anlass:
- Sitzung
- Vorlage:
-
24-24753 Förderung der Integration
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Frau Antonelli-Ngameni weist auf die zur Verfügung stehenden Mittel der Stadt Braunschweig für die Förderung der Integration hin. Es sei wichtig zu erfahren, wie diese Mittel genutzt werden und ob diese auch abgerufen werden. Gerade im Bereich der gesellschaftlichen Teilhabe gebe es großen Bedarf. Möglicherweise könne der Ausschuss dazu beitragen die Förderung stärker hervorzuheben.
Frau Kundolf weist darauf hin, dass der Bereich der Integrationsförderung im Jahr 2023 dem Fachbereich 50 zugeordnet gewesen sei. In dieser Zeit habe man sich auch mit internen Umstrukturierungen beschäftigt. Es sei schwierig, Gründe für eine nicht erfolgte Antragstellung zu ermitteln. Ziel sei es aber mit den Migrationsberatungen ins Gespräch zu kommen, um Näheres über die Gründe zu erfahren. In diesem Jahr sei auch die Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen für Integrationsmaßnahmen angepasst worden. Dies müsse im Rahmen einer Evaluation berücksichtigt werden.
Gemeinsam mit der neuen Stellenleitung Integration, Vielfalt und Demokratie und der Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe solle eine Verbesserung des Angebotes geprüft werden. Auch Beratungsformate sollen wieder neu aufgesetzt werden. Im Jahr 2023 habe es offene Projektsprechstunden für Vereine gegeben, welche auch genutzt wurden. Diese sollen im kommenden Jahr 2025 weitergeführt werden.
Frau Antonelli-Ngameni bittet die Themen Förderung der Integration sowie das Bundesprogramm "Demokratie leben!" in den AVI des zweiten Halbjahres 2025 mit aufzunehmen und über den aktuellen Stand zu informieren.
Die Stadtverwaltung wird der Bitte nachkommen.
