Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

08.05.2025 - 8.2 Umgang mit der Entwicklung von BtMG-Verstößen b...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Auf Nachfrage von Frau Braunschweig teilt Herr Albinus mit, dass die Suchtprobleme bei den Kindern und Jugendlichen in der Regel entweder zufällig oder durch „Beichten“ der jungen Menschen herauskommen. Manchmal zeigen die Kinder/Jugendlichen Auffälligkeiten und werden angesprochen.

 

Er erklärt weiterhin, dass es (noch) kein ausformuliertes Konzept zum Umgang mit den abhängigen Jugendlichen gibt. Mitarbeiter müssen gesondert geschult werden, z.B. auch im Bereich der Ersten Hilfe.

Eine Zusammenarbeit mit der Suchthilfe ist bereits gelebte Praxis und immer stärker erforderlich. Die Fälle sind bisher Wenige, eine Steigerung ist aber vorhanden.

 

Frau Weigand schlägt vor, auf altbewährte Konzepte, wie z.B. Social-Streetwork zurückzugreifen.

 

Herr Albinus: Drobs ist in Braunschweig eine Anlaufstelle für Jugendliche (und Eltern von Kindern/Jugendlichen) mit Drogenproblemen.

Ein weitaus größeres Problem ist die niedrigschwellige Beschaffungsmöglichkeit, also dass Drogen (auch Medikamente) heute per App bestellt und mit dem Taxi ausgeliefert werden.

 

Es sollen Arbeitsgemeinschaften, z.B. auf der Ebene der Niedersächsischen AGJÄ gebildet werden.

 

 

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Erläuterungen und Hinweise