Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

13.08.2025 - 3.1 Bezirksbürgermeister/in

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Wortprotokoll

Frau Bezirksbürgermeisterin Krause berichtet über die folgenden Punkte:

 

Treffen der Bezirksbürgermeisterinnen und Bezirksbürgermeister mit der Verwaltungsspitze am 11. August 2025:

 

Besprochen wurden die Pflege der öffentlichen Grünflächen und unterschiedliche Vorstellungen der Bürgerschaft zu Außenbereichen. Die Verwaltung erklärte, dass Baumscheiben nicht von Bewohnerinnen bepflanzt werden dürften, jedoch bei ansprechender Gestaltung Ausnahmen gemacht würden. Im östlichen Ringgebiet seien Baumscheiben fälschlicherweise mit Rindenmulch bedeckt worden; eine Arbeitsgruppe soll Lösungen erarbeiten.

 

Ein weiteres Thema war das Fahrradverleihsystem Veloleo. Herr Leuer berichtete von der Bereitstellung von 800 Rädern seit Februar und der Kritik, dass Bezirksratsmitglieder nicht über Standorte informiert wurden. Zukünftig sollen die Bezirksräte bei neuen Standorten angehört werden. Auch Carsharing-Plätze wurden angesprochen; die Bezirksräte sollen künftig über deren Einrichtung informiert werden.

 

Zusätzlich wurde das Abfallwirtschaftskonzept für 2026 bis 2030 thematisiert.

 

Frau Krause erwähnt das Thema Barrierefreiheit von Wahllokalen und die Erstellung einer Liste zur Barrierefreiheit in allen Bezirken. Die Liste wird den Bezirksräten zugestellt.

 

 

Sommerstraße:

 

Sie berichtet zudem von der Sommerstraße, die vom 8. bis 10. August 2025 stattgefunden hat und eine positive Resonanz erhielt. Der Dank an die Initiatoren wurde ausgesprochen, und eine Nachbesprechung ist für den 1. September um 19:30 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum neben der Matthäuskirche geplant, um die Erfahrungen auszuwerten und mögliche Verbesserungen für zukünftige Veranstaltungen zu diskutieren.

 

 

Vorplatz der IGS Franzsches Feld:

 

Abschließend informiert Frau Krause über ihren Kontakt zum Schulleiter der IGS Franzsches Feld, Herrn Sauerland. Die Grundleitungssanierung am IGS Vorplatz, die ursprünglich für 2027 geplant war, soll bereits im Herbst beginnen. Die Poller müssten daher nicht mehr gesetzt werden, was Kosten spart. Die Verwaltung ergänzt, dass die Gespräche intern darauf hindeuten, dass die Feuerwehraufstellfläche auf dem Vorplatz möglicherweise nicht mehr notwendig ist, was der gewünschten Lösung näherkommt.

 

 

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Erläuterungen und Hinweise