Rat und Stadtbezirksräte
11.03.2025 - 11 Radwegsanierung entlang der Theodor-Heuss-Straß...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Zusätze:
- Verantwortlich: Hornung
- Datum:
- Di., 11.03.2025
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Tiefbau und Verkehr
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Bezirksbürgermeisterin Sewella begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Frau Schendel (Fachbereich Tiefbau und Verkehr).
Frau Schendel erläutert die Planung anhand einer Präsentation.
Herr Paruszewski fragt nach einer konkreten Verkehrsführung an der Eisenbütteler Straße. Er möchte wissen, ob es für Radfahrende, die aus dem südlichen Bereich kommen und links abbiegen wollen, eine entsprechende Radverkehrsführung oder Ampelschaltung gibt.
Frau Schendel antwortet, dass es verschiedene Möglichkeiten von der Eisenbütteler Straße gibt weiter zu fahren, dies ist abhängig vom Ziel.
- Auf der Fahrbahn kommend können sich Radfahrende auf dem Linksabbieger einordnen, muss dann aber über die Kreuzung fahren und auf der Westseite den Radweg Richtung Süden benutzen.
- Wenn der östliche Radweg benutzt werden soll, dann ist das Queren der Lichtsignalanlage in Nord-Süd-Richtung erforderlich. Der Radfahrer muss sich also auf dem nordöstlichen Gehweg aufstellen und die Eisenbütteler Straße schiebend queren.
- Das Rechtsabbiegen erfolgt auf den vorhandenen östlichen Radweg.
- Richtung Fabrikstraße queren Radfahrende die Theodor-Heuss-Straße.
Herr Rau fragt, ob der Radweg auf der anderen Seite unter der Autobahnbrücke in Richtung Frankfurter Straße ausgebessert wird. Frau Schendel antwortet, dass
die Anregung geprüft wird. Herr Rau fragt weiter, ob bei der Bushaltestelle Otto-von-Guericke-Straße künftig auch Fahrradabstellanlagen vorgesehen seien. Er erkundigt er sich nach einer möglichen Rampe zwischen dem erhöhten Radweg und dem geplanten Ringgleiszugang unterhalb der Brücke, der perspektivisch zur Innenstadt führen soll.
Herr Paruszewski merkt an, dass Radfahrende nicht „aus dem Nichts“ kämen, sondern sicher in das neue System ein- und ausfahren können müssen. Ihm ist unklar, wie dies aus Richtung der Fabrikstraße oder von der anderen Seite kommend praktisch möglich sein soll.
Frau Schendel erklärt, dass auch ihr diese Problematik bewusst sei. Sie nimmt den Aspekt mit.
Herr Behrens verweist auf Fälle, in denen zugunsten des Radverkehrs Fahrspuren für den motorisierten Verkehr umgewidmet wurden. Frau Sewella entgegnet, dass der Verkehr der Zufußgehenden an der Stelle kaum vorhanden ist. Eine grundlegende Diskussion zur Flächenverteilung könne gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt geführt werden.
Frau Bezirksbürgermeisterin Sewella lässt über die Vorlage abstimmen.
Anlagen zur Vorlage
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