Rat und Stadtbezirksräte
02.09.2025 - 3.1 Sachstand zum Tag der Niedersachsen 2026
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.1
- Sitzung:
-
Sitzung des Wirtschaftsausschusses
- Zusätze:
- Verantwortlich: Leppa
- Gremium:
- Wirtschaftsausschuss
- Datum:
- Di., 02.09.2025
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 0800 Stabsstelle Wirtschaftsdezernat
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Wirtschaftsdezernent Leppa stellt die Mitteilung kurz vor. Herr Grosch von der Braunschweig Stadtmarketing GmbH stellt mittels Präsentation den Sachstand der Planungen zum Tag der Niedersachsen (TdN) 2026 in Braunschweig sowie einen Rückblick auf den Tag der Niedersachsen 2025 in Osnabrück vor. Die Präsentation wird den Fraktionen im Nachgang zur Verfügung gestellt.
Bürgermeisterin Ihbe erbittet weitere Informationen zur Erreichbarkeit der Veranstaltung in Braunschweig mit dem ÖPNV sowie zur Anzahl der Tages- und Übernachtungsgäste beim TdN 2025 in Osnabrück. Herr Grosch führt aus, dass ein Verkehrskonzept erarbeitet wird, in dem auch ÖPNV und Park&Ride-Flächen berücksichtigt werden. Zur Frage der Gäste in Osnabrück erklärt er, dass konkret nach Tages- oder Übernachtungsbesuch getrennte Zahlen nicht vorliegen. Die erhobenen Besucherzahlen weisen für den Freitag ca. 50.000, den Samstag ca. 100 – 120.000 und den Sonntag ca. 50 – 70.000 Gäste aus.
Ratsherr Böttcher regt an, für den TdN 2026 in Braunschweig kostenlosen ÖPNV anzubieten, wie es in Osnabrück in diesem Jahr auch der Fall war. Er erbittet Details zu Staffelungen bei Standgebühren. Herr Grosch erklärt, dass Standgebühren im klassischen Sinne beim TdN nicht erhoben werden, sofern es sich nicht um Gastronomie-Angebote handelt. Die Teilnahme ist für Verbände, Vereine etc. grundsätzlich kostenlos. Bezüglich der Möglichkeit, für die Dauer der Veranstaltung kostenlosen ÖPNV anzubieten, wird Kontakt zur BSVG bzw. zum VRB aufgenommen.
Ratsfrau Braunschweig fragt nach, ob lediglich bekannte, größere Vereine und Verbände oder auch kleinere vertreten sind und bittet um Auskunft, wie die unterschiedlichen Akteure erreicht werden können. Herr Grosch führt aus, dass die Möglichkeit, sich für die Veranstaltung zu bewerben, allen offensteht, verweist aber auf das begrenzte Flächenangebot, das eine Auswahl erfordert. Es besteht ein Austausch mit verschiedenen Akteuren und Multiplikatoren, um Möglichkeiten einzuschätzen. Zudem sollen die bekannten Netzwerke und Plattformen (social media) genutzt werden, um Informationen zu streuen.
Bürgermeisterin Antonelli-Ngameni und Ratsfrau Johannes bitten um Informationen zur Inklusion und der Berücksichtigung der Bedarfe behinderter und beeinträchtigter Menschen. Herr Grosch informiert, dass der Behindertenbeirat und das Seniorenbüro eingebunden werden. Auf Nachfrage von Bürgermeisterin Ihbe erklärt er, dass Service- und Awareness-Teams als Ansprechpartner zur Verfügung stehen werden.
Ausschussvorsitzender Schatta dankt für die Präsentation.
