Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Auszug

27.02.2026 - 4 Fördergebiet "Soziale Stadt - Donauviertel": Um...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Stadtbaurat Leppa führt in die Vorlage 26-28000 ein.

 

Dabei geht er auf die Fragen und Anregungen aus der Sitzung des Stadtbezirksrats 221 vom 18.02.2026 ein. Er teilt mit, dass die Planung mit dem Behindertenbeirat und dem Fachbereich Stadtgrün abgestimmt wurde. Hinsichtlich der Barrierefreiheit weist Stadtbaurat Leppa darauf hin, dass die Spielstationen über ebene, barrierefreie und rutschfeste Zugangswege, in ausreichender Breite zugänglich sind. Zum Fallschutz sind Bodenbeläge aus Holzhackschnitzel und fugenlosem Kunststoffbelag geplant, die für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer sowie Personen mit körperlichen Einschränkungen nutzbar sind. Gleiches gilt für die Auswahl der Sitzelemente. Bei der Auswahl der Spielgeräte gab es keinen spezifischen Wunsch nach eigens für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer konzipierten Geräten. Es besteht bei der Himmelsschaukel jedoch die Möglichkeit inklusive Sicherheitssitze mit Rückenlehnen oder Haltebügeln für Personen mit körperlichen Einschränkungen nachzurüsten. Diese wurden nun in die Planung aufgenommen. Der bunte Korb ist für Kinder mit Einschränkungen konzipiert und bietet durch farbige Kunststoffscheiben Kontraste und visuelle Anreize. Das Karussell ist wartungsarm.

 

Protokollnotiz: Ratsherr Mehmeti nimmt ab 14:08 Uhr an der Sitzung teil.

Ratsfrau Mundlos nimmt ab 14:11 Uhr an der Sitzung teil.

 

Ratsfrau Kluth stellt Nachfragen zum Beteiligungsverfahren, zum Ergebnis der Beratung des Runden Tischs sowie zum Lärmschutz.

 

Stadtbaurat Leppa teilt mit, dass Kinderlärm als sozialadäquat gilt und daher hinzunehmen ist. Die Beteiligung verlief in enger Abstimmung mit dem Fachbereich Kinder, Jugend und Familie. Der Runde Tisch hat dem Vorhaben einstimmig zugestimmt.

 

Frau Bierstedt ergänzt, dass die Kinder über diverse Plattformen informiert wurden und die Beteiligung gut angenommen wurde. Zum Lärmschutz teilt sie zudem mit, dass die Fläche laut Bebauungsplan als Kinderspielplatz (6-12 Jahre), nicht als Jugendspielplatz ausgewiesen ist, dies wurde durch entsprechende Spielgeräte umgesetzt.

 

Auf Nachfrage von Ratsherrn Kühn teilt Frau Bierstedt mit, dass die Beteiligung am 29.08.2025 stattgefunden hat.

 

Ratsfrau Mundlos teilt mit, dass sie bereits erste positive Rückmeldungen zum schnellen Planungsfortschritt von Eltern und Kindern erhalten hat.

 

Ratsherr Mehmeti bedankt sich für die kurzfristige Beantwortung der Fragen aus der Stadtbezirksratssitzung.

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Beschluss:

Der Umgestaltung des Spielplatzes „Möhlkamp“ wird zugestimmt.

 

Die Gesamtkosten betragen ca. 400.000 €. Die Kosten werden zu 2/3 aus Städtebaufördermitteln des Bundes und des Landes Niedersachsen finanziert. 1/3 verbleiben

als städtischer Eigenanteil. 

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Abstimmungsergebnis:

dafür: 9 dagegen: 0 Enthaltungen: 0

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Anlagen zur Vorlage

Erläuterungen und Hinweise