Rat und Stadtbezirksräte
25.02.2026 - 4.5 Alternativen im Hochwasserschutz prüfe...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.5
- Zusätze:
- CDU-Fraktion im Stadtbezirksrat 211, Kurt Schrader
- Datum:
- Mi., 25.02.2026
- Status:
- öffentlich (Niederschrift erstellt)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr stellv. Bezirksbürgermeister Schrader erläutert den Antrag. Auf Anregung von Herrn Bezirksbürgermeister Disterheft wird der Antrag dahingehend geändert, dass auf den Hinweis auf fest installierte Pfosten mit vorgesehenen Spundwänden verzichtet wird. Denn im Einsatzfall ist die Frage ungeklärt, wer diese Spundwände aufbaut. Sind es die Bürger vor Ort, wenn die Feuerwehren und Einsatzkräfte bereits ausgelastet sind? Inzwischen gibt es auch mobile Hochwasserschutzeinrichtungen, die geeignet sein können.
Beschluss (geändert): (Anregung gem. § 94 Abs. 3 NKomVG)
Die Verwaltung wird gebeten, im Rahmen des vorgestellten Hochwasserschutzkonzeptes für den Bereich des Rüninger Wegs die Beeinträchtigung der Anwohnerschaft durch Schallemissionen der vorgesehenen Spundwände zu überprüfen. Darüber hinaus sind alternative Bauweisen bzw. mobilere Varianten abzuwägen zu prüfen, die im Bedarfsfall zügig installiert werden können.
