Rat und Stadtbezirksräte
06.10.2015 - 6.2 Notfallplan UnterbringungÄnderungsantrag der Fr...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.2
- Gremium:
- Rat der Stadt Braunschweig
- Datum:
- Di., 06.10.2015
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 14:25
- Anlass:
- Sitzung
- Vorlage:
-
15-00889 Notfallplan Unterbringung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Beschluss:
- abgelehnt
Wortprotokoll
Der Rat verständigt sich darauf, unter dem Punkt auch die Aussprache zu den Vorlagen
15-00656 (TOP 4.1) und 15-00619 (TOP 10) zu führen. Ratsvorsitzender Grziwa weist zu Beginn der Aussprache darauf hin, dass zwei Änderungsanträge vorliegen. Der Änderungsantrag 15-00888 wird von Ratsherr Wendroth und der Änderungsantrag 15-00889 von Ratsherr Schicke-Uffmann eingebracht und begründet.
Um 17:35 Uhr unterbricht Ratsvorsitzender Grziwa die Ratssitzung und weist darauf hin, dass in der Zeit der Unterbrechung der Verwaltungsausschuss zu einer Sitzung zusammentritt.
Um 18:25 Uhr wird die Ratssitzung fortgesetzt. Vor Eintritt in die Tagesordnung findet von 18:27 Uhr bis 18:34 Uhr die Einwohnerfragestunde statt. Danach wird die Beratung von
TOP 6 fortgesetzt.
Im Verlauf der Aussprache beantragt Ratsherr Schicke-Uffmann getrennte Abstimmung über die einzelnen Absätze des CDU-Änderungsantrages 15-00888. Ratsherr Wendroth erklärt während der weiteren Aussprache, dass der Text der Absätze 2 und 3 dieses Antrages geändert und Absatz 1 zurückgezogen wird.
Ratsvorsitzender stellt am Ende der Aussprache fest, dass die Vorlage 15-00656 zur Kenntnis genommen wird. Anschließend lässt er zunächst über die Vorlage 15-00619 unter Punkt 10 der Tagesordnung abstimmen. Im weiteren Ablauf stellt er den Änderungsantrag 15-00889 und anschließend den geänderten Änderungsantrag 15-00888 nach Absätzen getrennt zur Abstimmung.
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, unverzüglich einen Plan zu entwickeln, der es mit einer Vorlaufzeit von weniger als 2 Stunden erlaubt, bis zu 1000 Menschen vom Hauptbahnhof in eine oder mehrere Unterbringung(en) zu transportieren und dort innerhalb von 8 Stunden eine ausreichende Nahrungsversorgung zu sichern.
