Rat und Stadtbezirksräte
10.03.2017 - 7.1.6 Ausstellungshalle Hamburger Straße 267 Neue Kon...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.1.6
- Zusätze:
- Verantwortlich: Dr. Hesse
- Datum:
- Fr., 10.03.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- 41 Fachbereich Kultur und Wissenschaft
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Frau Dr. Hesse stellt die Mitteilung vor: Durch eine zukünftige Neuausrichtung solle mehr regionalen Künstlern die Möglichkeit der Ausstellung geboten werden. Hierdurch könnten die teils längeren Ausstellungszeiträume des Naturhistorischen Museums (SNHM) keine Berücksichtigung mehr finden.
Die Fragen zu der Mitteilung werden gebündelt dargestellt und durch Frau Dr. Hesse beantwortet:
Ratsfrau Dr. Flake teilt mit, dass im Vorfeld des Ausschusses viele Fraktionen von Herrn Prof. Joger vom SNHM angesprochen worden seien. Sie fragt in diesem Zusammenhang nach der Auslastung der Halle und ob durch die Nutzung durch das SNHM zukünftig mit einer Schädigung des im beigefügten Konzept genannten Profils zu rechnen sei. Überdies fragt sie nach denkbaren Alternativstandorten.
Ratsherr Dr. Vollbrecht bittet um Beantwortung der Frage, wie kurzfristig dem SNHM dieser Schritt mitgeteilt worden sei.
Frau Dr. Hesse teilt mit, dass das SNHM für seine großen und durchaus sehr erfolgreichen Ausstellungen über keine eigenen Räumlichkeiten verfüge. Es habe bereits im September 2016 entsprechende Gespräche mit Prof. Joger gegeben; dass bereits zu diesem Zeitpunkt schon Planungen von Seiten des Museums für 2018 vorgesehen waren, sei der Verwaltung nicht mitgeteilt worden.
Zu möglichen Alternativstandorten stehe die Verwaltung bereits im Austausch mit dem MWK, mit dem Ziel einen kontinuierlichen Standort für das SNHM mit städtischer Unterstützung zu finden.
Frau Dr. Hesse weist darauf hin, dass es bislang nach wie vor an städtischen Galerieflächen mangele. Eine entsprechende Präzisierung auf ein eindeutiges Profil sei in diesem Falle erforderlich gewesen. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Suche nach einer entsprechenden Halle - vergleichbar der Suche nach einem Standort für ein Soziokulturelles Zentrum - nicht einfach sei. Herr Dr. Joch ergänzt hierzu aus eigener Erfahrung, dass ein zu weit aufgefächertes Angebotsspektrum einer Galerie nicht zielführend sei.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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144,3 kB
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